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Schaeffler testet Kombinierten Verkehr Autoteile reisen erfolgreich mit der Bahn

Foto: Thomas Küppers 61 Bilder

Der Automotive-Zulieferer Schaeffler testet mit einem Pilotverkehr den Intermodaltransport. Logistik Schmitt, Kombiverkehr und Krone schnüren ein gemeinsames Logistikpaket. Die Fachzeitschrift trans aktuell koordiniert und begleitet das Projekt.

845 Kilometer liegen zwischen Bühl und Szombathely. 12 bis 14 Lkw schickt die Automotive-Sparte der Schaeffler-Gruppe täglich von ihrem badischen Standort aus auf die Reise, um ihr Werk in Westungarn beziehungsweise das Logistikzentrum im nahen Vép mit Getriebeteilen und Antriebskomponenten – auch rund um die Elektromobilität – zu versorgen. Der Nachschub stockt auch am Wochenende nicht, dann sind meist je sechs Sattelzüge unterwegs. Knapp die Hälfte der Lkw sind Rundläufer, haben also auch eine Rückladung.

15.000 Quadratmeter umfasst die Produktionsfläche des Werks Szombathely II, das drei Kilometer vom 1996 eröffneten Stammwerk gelegen ist. Die neue Fertigungsstätte geht als Kompetenzzentrum für die E-Mobilität innerhalb des Schaeffler-Verbunds an den Start – und als erstes Werk, das CO2-neutral arbeitet. Der Fokus liegt auf Antriebskomponenten und -lösungen rund um das batterieelektrische Fahren. Der Standort plant mit zunächst 150 Leuten, die ab 2023 jährlich 80.000 Produkte in den Markt bringen.

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2040 will die Schaeffler-Gruppe CO2-neutral arbeiten, die Produktion schon zehn Jahre vorher. Die Logistik möchte ihren Beitrag leisten und die Weichen frühzeitig in Richtung emissionsfreie beziehungsweise -arme Transporte stellen. Das neue ungarische Werk, das bereits CO2-neutral agiert und durch seinen Fokus auf E-Mobilität eine grüne Ausrichtung hat, soll den Anfang machen – so die Überlegung von Peter Egner, Leiter des Bereichs Supply-Chain-Management und Logistik Automotive bei der Schaeffler-Gruppe.

53 Werke und 29 Läger mit 3.600 Logistikmitarbeitern fallen unter Egners Verantwortung. Die Logistik hält 18.400 Artikel vor und bezieht ihre Ware von mehr als 3.000 Lieferanten weltweit. „Allein der Stahlbedarf in Bühl macht täglich 30 bis 35 Lkw aus“, sagt der Logistikverantwortliche. Bis zu 900 Tonnen Stahl hat Schaeffler täglich in Bühl im Eingang. Der Transportbedarf ist also immens.

Relation nach Ungarn aktuell nur per Straße bedient

632 regelmäßige Verbindungen gibt es zwischen den Werken. Eine davon ist die von Bühl nach Szombathely, bedient durch die ungarische Spedition Domino Trans. Sie ist bislang ausschließlich mit Diesel-Lkw unterwegs, wie fast der gesamte Straßenfernverkehr. Der LNG-Lkw gewinnt an Fahrt, wird angesichts der beispiellosen Preisrallye aber ein Stück weit ausgebremst. Der Wasserstoff-Lkw lässt noch auf sich warten. Elek-trisch angetriebene Zugmaschinen gibt es zwar schon, aber noch nicht mit den erforderlichen Reichweiten. Was also tun, um Transporte auf dieser Relation als Pilotstrecke klimafreundlicher abzuwickeln? Dazu suchte Peter Egner das Gespräch mit der Redaktion trans aktuell. Diese entwickelte eine Idee und führte dazu einige Akteure aus der Branche zusammen.

17 Männer sitzen wenige Wochen später bei Schaeffler in Bühl zusammen, um die klimafreundlichere Transportlösung auf den Weg zu bringen. Im Besprechungsraum versammelt sind Teams von Schaeffler, Logistik Schmitt aus Bietigheim, des Intermodalspezialisten Kombiverkehr aus Frankfurt, des Trailerherstellers Krone aus Werlte und des ETM Verlags aus Stuttgart, der das Ganze koordiniert hat und multimedial in Wort und (Bewegt-)Bild begleitet. Die Vielzahl der Akteure zeigt: Im Casting um die sauberste Transportlösung von Bühl nach Szombathely hat sich nicht etwa ein Verkehrsmittel durchgesetzt. Das Rennen macht vielmehr ein clever kombinierter Mix der Verkehrsträger. Die Grundidee dahinter ist eine Verlagerung des Hauptlaufs von der Straße auf die Schiene.

Hauptlauf auf Schiene: 80 Prozent Emissionen vermeiden

80 Prozent der CO2-Emissionen des Transports lassen sich damit schon einmal einsparen. Der Vor- und Nachlauf findet dabei weiterhin auf der Straße statt, zunächst mit Dieselantrieb, doch ist es nach Auffassung der Verantwortlichen bei Logistik Schmitt denkbar, auch diesen Part in einer späteren Entwicklungsstufe lokal CO2-frei per Elektro-Lkw oder mit synthetisch hergestelltem Diesel darzustellen. Den ersten Schritt in Richtung E-Mobilität hat das Unternehmen gemacht und seit vorigem Herbst einen seriennahen Mercedes-Benz eActros für die Daimler-Werke Rastatt und Gaggenau im Einsatz. Ein eActros-Prototyp gehörte zuvor schon seit 2019 zur Flotte.

85 eigene Lkw und 112 Trailer setzt der Logistikdienstleister ein, Steckenpferd ist die Automobil- und Kontraktlogistik. Für einen Fahrzeughersteller wickelt Schmitt das komplette Spektrum an Services ab: Zollabwicklung, Kommissionieren, Sequenzierung und Vormontage. Ergänzt wird dieses Know-how nun durch Erfahrungen im Kombinierten Verkehr (KV). Vom Mitwirken am Pilottransport für Schaeffler versprach sich Logistik Schmitt Erkenntnisse für einen möglichen Einstieg in ein neues Geschäftsfeld, den KV. „Das ergibt für uns nicht nur strategisch Sinn, wir kommen mit dem Verlagern von Verkehren auch einer politischen Forderung nach“, erläutert Geschäftsführer Rainer Schmitt. Sein Geschäftsführerkollege Volker Klemm ergänzt: „In der öffentlichen Debatte steht die Logistik häufig als Verschmutzer dar – dem wollen wir gerne entgegenwirken.“

Logistik Schmitt prüft Einstieg in Kombinierten Verkehr

12 bis 15 kranbare Trailer bräuchte Logistik Schmitt nach eigener Berechnung im ersten Schritt, um nur zwei bis drei der täglich 12 bis 14 Fahrzeuge für Schaeffler auf der Verbindung Bühl–Szombathely von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Vorausgesetzt: Aus dem Piloten wird später ein Regeltransport. Zugrunde liegt eine kalkulierte Zeitspanne von vier bis fünf Tagen für einen Rundlauf. Vor der möglichen Investition schreckt die Spedition nicht zurück – „kein Geschäft ist heute ohne Investitionen“, sagt Klemm.

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2.500 Euro betragen in etwa die Mehrkosten für einen KV-fähigen Trailer beim Fahrzeugbauer Krone. Seine Merkmale sind modifizierte Achsen mit geteilten Luftfederbälgen, Krantaschen und ein Aramid-Dach. Krone stellte Logistik Schmitt den Sattelauflieger für den Piloten bei Schaeffler zur Verfügung. „Wir sehen eine deutlich steigende Nachfrage nach bahnfähigem Equipment“, erklärt Krone-Regionalvertriebsleiter Klaus Foser. Rund 15 Prozent der von Krone verkauften Curtainsider seien inzwischen kranbar. Die Wechselsysteme seien ohnehin fast alle bahnfähig – in diesem Bereich registriert das Unternehmen aufgrund des florierenden E-Commerce einen regelrechten Boom.

170 Zugabfahrten in 25 Länder unterhält Kombiverkehr in seinem Netzwerk. Dank vieler Terminals, die als Gateways fungieren, sind 15.000 tägliche Verbindungen innerhalb von Europa möglich. Eine Relation daraus wählte das Unternehmen für den Pilottransport für Logistik Schmitt und dessen Auftraggeber Schaeffler aus: eine Verbindung von Ludwigshafen nach Wien via Wels. Dreimal die Woche verkehrt ein Zug von Ludwigshafen nach Wels. Dort können die Auflieger, Wechselbehälter und Container auf den Zug nach Wien umsteigen. Im Fall von Schaeffler empfahl Marijo Pesic, Leiter Ost- und Südosteuropaverkehre bei Kombiverkehr, den Nachlauf von österreichischer Seite nach Szombathely vorzunehmen. Der Operateur bietet auch Verkehre von und nach Budapest an. Jedoch wäre der Vor- und Nachlauf ab der ungarischen Hauptstadt „gegen die Fracht“.

Kombiverkehr nachhaltige Alternative zur Straße

128 Kilometer beträgt der Nachlauf ab dem Container-Terminal Wien nach Szombathely. Für diesen vermittelte Kombiverkehr Logistik Schmitt das Unternehmen Krogger Transport & Logistik aus Wien. „Die Schiene ist das optimale Beförderungsmittel, um Sendungen CO2-reduziert und bereits heute auf einigen Strecken sogar CO2-neutral zu transportieren und um der Industrie dabei zu helfen, ihre Klimaziele zu erreichen“, erläutert Kombiverkehr-Vertriebsleiter Peter Dannewitz. Seine Erwartung an den Pilottransport: „Dass es uns gelingt, mit unserer Leistung zu überzeugen und eine besonders nachhaltige Alternative zur Straße aufzuzeigen.“ Dannewitz nutzte die Gelegenheit, um die Vorteile des KV abseits der besseren Umweltbilanz hervorzuheben: Spediteure dürfen hierzulande vier Tonnen mehr befördern (in Ungarn gilt dies nur für 40-Fuß-Container), sind von der Kfz-Steuer befreit, können auf der Schiene auch an Sonntagen und Feiertagen transportieren, benötigen weniger Personal und reduzieren ihre Fahrzeugkosten.

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38 Jahre fährt Didier Dischkewitz bereits Lkw. Einen Trailer im KV hat er noch nie befördert. „Das ist schon etwas Besonderes“, sagt er. Dischkewitz steuert den Sattelzug mit dem KV-Trailer des Pilottransports. In einem ­Mercedes Actros macht er sich auf den Weg zum Kombi-Terminal Ludwigshafen (KTL). Die Fahrt auf der A 5 und A 6 im Vorlauf ist mit 130 Kilometern fast genauso lang wie der Nachlauf. Gleichzeitig mit ihm geht ein DAF XF auf Reisen. Es ist eines der täglich 12 bis 14 Fahrzeuge, die Domino Trans für Schaeffler einsetzt – ausschließlich auf der Straße. An Bord ist Polgar Dibor. Der Ungar ist erst seit einem Jahr als Fahrer tätig. Das Hotelgewerbe war sein Metier. Doch dann kam Corona – und die Gäste blieben aus. Umdisponieren war angesagt.

15 bis 16 Uhr: Das ist das Zeitfenster, an dem der Trailer beim KTL in Ludwigshafen eintreffen sollte, damit er noch verladen werden kann. In der Regel geht es ohne Zeitfenster, und die Kunden sind flexibel in der Anlieferung, solange dies rechtzeitig vor Ladeschluss geschieht. Am betreffenden Verladetag gab es aber einige Herausforderungen, hatte doch Sturm Ylenia den Schienengüterverkehr mächtig durcheinandergewirbelt, was auch Auswirkungen auf das KTL hatte – daher das Zeitfenster.

KTL Ludwigshafen: planmäßige Abläufe trotz Sturmtief

80 bis 90 Prozent der sonst üblichen Umschlagleistung habe das Terminal an diesem stürmischen Freitag erbracht, bilanziert KTL-Geschäftsführer Harald Schlegel. Normalerweise werden pro Tag bis zu 25 Züge im Ein- und Ausgang abgewickelt, das Terminal zählt damit zu den größten Binnenumschlagsanlagen in Europa. „Das zeigt, dass auch sturmintensive Tage ein Terminal nicht lahmlegen müssen.“ Die Schaeffler-Ladeeinheit traf pünktlich ein und konnte planmäßig verladen werden. Exakt nach Fahrplan brach der Kombiverkehr-Zug nach Wels auf.

30 bis 40 Gitterboxen mit Gesamtgewichten von 21 bis 22 Tonnen sind an Bord der beiden Trailer, die einmal von Logistik Schmitt im Intermodalverkehr und von Domino Trans im Straßenverkehr bewegt werden. Die Ware kommt direkt aus der Produktion. Es handelt sich um frisch gestanzte Kupplungsdeckel. In Szombathely wird die Ware schon erwartet, wobei Schaeffler-Automotive-Logistikchef Peter Egner zugibt, für den Intermodaltransport etwas Puffer eingeplant zu haben – können bei einer Premiere doch immer auch Überraschungen auftreten und die Laufzeiten gefährden. Intermodal- oder Straßentransport: Welche der beiden Beförderungsarten hat nun das Rennen gemacht?

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3 Aspekte spielen dabei eine Rolle – mindestens. Es kommt darauf an, ob es um die Laufzeit geht, die Kostenbetrachtung oder ob auch Umweltaspekte eine Rolle spielen. Beim letzten Punkt hat der Intermodaltransport klar die Nase vorn. „Vom Lkw werden wir wahrscheinlich nie ganz wegkommen“, sagt Karsten Erfmann, Leiter des Supply-Chain-Managements von Schaeffler am Standort Bühl. Peter Egner fügt hinzu: „Der Zug ist für uns eine ausgezeichnete Ergänzung.“ Ihm sei bewusst, dass die KV-Verbindung nicht auf den Cent das Gleiche kosten könne wie der Straßentransport. „Andererseits kann ich für die Schiene auch nicht ein Vielfaches bezahlen.“ Auch die Laufzeit ist für Egner bei der Bewertung nur einer der Faktoren. Er nennt neben Preis, Laufzeit und Umweltbilanz noch weitere: „Sicherheit, Verfügbarkeit und Stabilität sind für uns ausschlaggebend.“ Umso mehr freut er sich nun auf eine tiefgehende und kritische Analyse des Testlaufs. Daraus will er Schlüsse für die nächsten Pläne ziehen – die Schaeffler Zug für Zug zum Klimaziel führen sollen.

Straße oder Intermodaltransport - ein Vergleich

Laufzeit

Straße

  • Abfahrt Schaeffler Bühl: 18. Februar, 15.30 Uhr
  • Ankunft Schaeffler Szombathely bzw. Logistikzentrum Vép: 19. Februar, 13.30 Uhr
  • Laufzeit: 22 Stunden, Transport durch ungarische Spedition Domino Trans mit Ein-Fahrer-Besetzung

Intermodal

  • Abfahrt Schaeffler Bühl: 18. Februar, 15.30 Uhr
  • Ankunft Schaeffler Szombathely bzw. Logistikzentrum Vép: 21. Februar, 12:38 Uhr
  • Laufzeit: ca. 69 Stunden

Vorteil Straße: ca. 47 Stunden

Die Intermodal-Etappen

  • Straßen-Vorlauf von Bühl nach Ludwigshafen durch Logistik Schmitt
  • Wechsel des Trailers im KTL Ludwigshafen auf Kombiverkehr-Zug nach Wels, Abfahrt: 18. Februar, 21:20 Uhr
  • Bereitstellung im Terminal Wels CTT: 19. Februar, 08.11 Uhr
  • Wechsel auf Kombiverkehr-Zug nach Wien/Budapest, Abfahrt in Wels: 19. Februar, 21:00 Uhr
  • Ankunft im Terminal Wien Süd CTT: 20. Februar 23.50 Uhr
  • Bereitstellung in Wien: 21. Februar, 06:00 Uhr
  • Übernahme durch Spedition Krogger: 21. Februar, 09:00 Uhr
  • Ankunft Schaeffler Szombathely bzw. Logistikzentrum Vép: 21. Februar, 12:38 Uhr
  • Im Rundlauf mit gleichem Routing retour, jedoch zwei statt drei Tage Laufzeit (21. Februar nachmittags Abfahrt und 23. Februar abends Ankunft in Bühl)

CO2-Emissionen

Straße

  • 1,5 Tonnen CO2

Intermodal

  • 0,7 Tonnen CO2, davon 0,45 im Vor- und Nachlauf und 0,23 im Hauptlauf. Hinzu kommen 0,02 Tonnen für drei Kranungen. Ein komplett CO2-neutraler Hauptlauf wäre beim Einsatz von Ökostrom möglich.

Vorteil Intermodal: 0,8 Tonnen CO2

Kalkulation mit 25 Tonnen Ladung, Straßentransport im DAF XF bzw. intermodal im Mercedes-Benz Actros (Euro 6)

Kosten


Straße

  • Fracht/Transportpreis für Komplettladung von Bühl nach Szombathely = 100 Prozent

Intermodal

  • Fracht für Intermodaltransport inklusive Vor- und Nachläufen auf der Straße, Hauptlauf auf der Schiene und drei Kranvorgängen = 130 Prozent

Vorteil Straße: 30 Prozent

Kalkulation mit dem reinen Beförderungsentgelt/der Fracht. Fahrzeug-, Fahrereinsatz und andere Kostenfaktoren wurden nicht betrachtet
Quelle: Dokumentation durch trans aktuell, Kombiverkehr und Logistik Schmitt, Kostenkalkulation laut Schaeffler-Gruppe

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