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Hoyer Group trotzt der Coronakrise

Solide Bilanz für 2020 vorgelegt

Lkw der Hoyer Group am Hafen Rotterdam Foto: Hoyer Group

Hoyer Group legt Bilanz 2020 vor. Bislang nur geringe Einbußen durch Corona – aber umsichtiges Handeln ist weiterhin nötig.

Der international tätige Logistiker Hoyer seine die Bilanz fürs Jahr 2020 vorgelegt. Im Geschäftsabschluss weist das Unternehmen einen Umsatz von 1,119 Milliarden Euro (Vorjahr 1,177 Milliarden Euro). Aber auch bei den anderen Kennzahlen weist Hoyer eine solide Geschäftsentwicklung aus – uns das trotz der anhaltenden Coronakrise.

Hoyer erhöht Kapitalquote

Trotz des Krisenjahrs betrug der operative Cashflow 92,5 Millionen Euro (Vorjahr 82,8 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich sogar leicht auf 44,5 Prozent (Vorjahr 43,5 Prozent). Das Ergebnis vor Ertragssteuern wiederum beläuft sich auf 34,384 Millionen Euro. (Vorjahr: 38,052 Millionen Euro) und ist damit leicht rückläufig.

Breites Portfolio mindert Auswirkungen

Als Lösungsanbieter für Logistikservices agiere die Hoyer Group weltweit für die chemische Industrie, die Mineralöl-, Gas- und Lebensmittelindustrie, heißt es dazu seitens des Unternehmens. Diese Internationalität sorge bei zeitlichen und geographisch versetzten Pandemiespitzen für eine bedingte Stabilisierung. Insbesondere in der Transportlogistik für die europäische Tankstellen- sowie Flughafenversorgung und für die chemische Industrie fielen Bedarfe geringer aber aus. Eine erhöhte Nachfrage verzeichneten hingegen die Überseelogistik und die technischen Services wie Werkstatt- und Depotleistungen. Innerhalb des Chemie- und Gasgeschäfts verzeichnete Hoyer sowohl produktspezifische Rückgänge als auch Bedarfsspitzen wie unter anderem bei der Transportlogistik von Desinfektionsmitteln, Sauerstoff und Trockeneis.

Unsicherheiten setzen sich 2021 fort

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie setzen sich 2021 fort. „Auch das laufende Geschäftsjahr wird uns durch die geringe Planbarkeit der weltwirtschaftlichen Entwicklungen fordern“, sagt Björn Schniederkötter, Chief Executive Officer der Hoyer Group. Es werde anspruchsvoll bleiben, auch wenn sich die Bedarfs- und die Nachfragesituation im ersten Quartal 2021 stabilisiertet habe. „Wir haben gezeigt, dass wir sehr gut situativ reagieren können, über etablierte und verlässliche Prozesse verfügen und somit gut gerüstet sind“, ergänzt Schniederkötter.

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