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Hoyer Group

20 Prozent weniger CO2 in zehn Jahren

CO2-Emissionen Foto: ETM

Das Transport- und Logistikunternehmen Hoyer hat seine CO2-Emissionen gegenüber 2017 um vier Prozent gesenkt.

Damit ist das Unternehmen seinem Ziel, die CO2-Emissionen um 25 Prozent pro Tonnenkilometer zu reduzieren, weiter nähergekommen.

Innerhalb von knapp zehn Jahren hat Hoyer seine CO2-Emissionen damit bereits um mehr als 20 Prozent gesenkt. „Die Hoyer Group ist damit auf gutem Weg, die gesetzten Umweltziele zu erreichen“, erklärt Ortwin Nast, CEO der Hoyer Group.

Hoher Anteil von Intermodaltransporten

Die Verbesserung der Umweltbilanz ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Einer davon ist ein möglichst hoher Anteil von Intermodaltransporten. Hoyer nutzt dafür die aus über 40.000 Tankcontainern bestehende Flotte und baut diese laufend aus. Mit Smart Tanks wird eine effizientere Einsatzplanung möglich, mit der Leerfahrten verringert und zusätzlich Kosten gesenkt werden.

Sicherheit durch Abweichungsalarme

Zudem gewährleistet die Ausstattung der Tanks mit Sensoren einen deutlich sichereren Transport durch Abweichungsalarme. Nicht zuletzt wirken sich auch die Investitionen in Sattelzüge mit Euro-6-Motoren positiv auf die Bilanz aus. 2020 sollen annähernd 100 Prozent der Zugmaschinen in Europa mit diesem Antrieb ausgestattet sein. Außerdem testet der Logistiker den Einsatz von LNG- und CNG-Fahrzeugen mit deutlich emissionsärmeren Motoren.

Vermeidung von Unfällen

Durch die Intensivierung von Personalschulungen zur Vermeidung von Unfällen sowie für das richtige Verhalten im Notfall konnte die Unfallrate gesenkt werden. Die Trainingszeit der Fahrer wurde 2018 auf 30 Stunden pro Person erhöht. Das ist beinahe eine Verdoppelung gegenüber 2017.

Potential der Digitalisierung

Großes Potential sieht Hoyer in der weiteren Digitalisierung, insbesondere Investitionen in intelligente Logistiklösungen werden forciert, um die Effizienz und Qualität stetig zu steigern sowie den Kundenservice und die Umweltleistung weiter zu verbessern. Mit der Verwendung großer, miteinander verknüpfter Datenmengen will der Logistiker unter anderem die Nutzlast weiter maximieren, Leerfahrten reduzieren und eine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs erzielen.

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