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Transportwelt

Automobillogistik in der Krise

Foto: Foto: photo 5000/Fotolia.com

Die Konferenz „Automotive Logistics Europe“ in schweizerischen Montreux brachte es an den Tag: Mangelnde Kommunikation von Seiten der Autohersteller sowie geringe Transparenz in der Lieferkette schädigen Logistikanbieter und Zulieferer in ihrem Kampf gegen den Abschwung. Zugleich , so hieß es auf der Konferenz, hat der Anstieg der Automobil-Verkaufszahlen am Vorabend der Rezession komplexe Lieferketten geschaffen, die in manchen Fällen unhaltbar geworden sind. Die 200 Delegierten aus der europäischen Automobil-Logistikbranche kritisierten vor allem die mangelnde Transparenz von Erstausrüstern in einer Zeit, in der Fahrzeugumsätze stark von der Finanzkrise betroffen sind. Laut Franz Blum von Vega aus Salzburg wurden Anbieter selbst dann nicht informiert, als die Umsätze mit Nutzfahrzeugen innerhalb eines Monats von 26.000 auf 600 fielen. Das Wort Partnerschaft sei lächerlich, meinte er. Es handele sich vielmehr um eine Schönwetterbeziehung. Mit den Herstellern bestehe keinerlei Kommunikation mehr.

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