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Engagement im KV Gruber Logistics unterstützt ESEP4Freight

Gruber Logistics, intermodal, Kombinierter Verkehr Foto: Gruber Logistics

Gruber Logistics hat nicht nur die Frequenz zwischen Verona und Leipzig erhöht und die verfügbaren Kapazitäten damit beinahe verdoppelt. Der Logistikdienstleister beteiligt sich auch am EU-Forschungsprojekt ESEP4Freight (European Shift Enabler Portal for Freight).

Den Dienst zwischen Verona (Italien) und Leipzig hat Gruber Logistics nach eigenen Angaben zum Jahreswechsel auf eine tägliche Frequenz erhöht und die verfügbaren Kapazitäten damit beinahe verdoppelt. „Die Nachfrage unserer Kunden nach intermodalen Dienstleistungen, insbesondere auf der Brennerroute, wächst trotz herausfordernder Rahmenbedingungen in diesem Bereich kontinuierlich. Dank unseres verstärkten Schienendienstes zwischen Deutschland und Italien können wir diesen Bedarf nun decken“, sagt Martin Gruber, CEO Gruber Logistics.

Mit der Beteiligung an dem kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojekt ESEP4Freight (European Shift Enabler Portal for Freight) will das Unternehmen mit Sitz in Auer (Südtirol) den Umstieg auf die Schiene für die gesamte Transportbranche vorantreiben.

Das länderübergreifende Projekt ESEP4Freight

ESEP4Freight ist im September 2023 gestartet und bis August 2025 angesetzt. Eine Webplattform soll künftig einen Überblick über die verfügbaren Schienengüterverkehrsdienste in Europa geben – daher auch der Projektname „European Shift Enabler Portal for Freight“. Die Plattform enthält eine interaktive Karte mit verschiedenen Modulen wie einem CO2-Rechner, einer Fahrplan-Ansicht und einer Vertrags-Toolbox.

ESEP4Freight beinhaltet drei verschiedenen Phasen: Forschung, Entwicklung und Validierung. Die Hauptziele sind die Entwicklung webbasierter Dienste, Empfehlungen für rechtliche und vertragliche Anpassungen sowie Zusammenarbeit und Informationsaustausch.

Europe’s Rail Joint Undertaking (EU-Rail) finanziert das Projekt mit 1,3 Millionen Euro, während die Abteilung für Verkehrsplanung am Königlichen Technischen Institut (KTH) in Stockholm es koordiniert. Insgesamt beteiligen sich neun Partner aus fünf Ländern an dem Forschungsprojekt:

  • Gruber Logistics
  • Das Königliche Technische Institut (KTH) in Stockholm
  • European Rail Research Network of Excellence (EURNEX)
  • Polytechnische Universität Madrid
  • Union internationale pour le transport combiné Rail-Route (UIRR)
  • Fundació Eurecat
  • Tenalach Consulting
  • Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr (SGKV)
  • Consorzio per la Zona Agricola Industrialle di Verona (ZAI)
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