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Energieunternehmen gründet Ableger E.ON hat E-Nutzfahrzeugflotten im Fokus

Foto: Peter Boel

Das Energieunternehmen E.ON gründet einen Service-Ableger für elektrische Nutzfahrzeugflotten.

Das Energieunternehmen E.ON will unter dem Namen E.ON Drive eTransport bis 2025 zum Marktführer für elektrisches Laden von Nutzfahrzeugen in Europa werden.

Die neue Organisationseinheit soll zusammen mit Partnern für die Kunden individuelle Mobilitätsangebote für den elektrischen Güter- und Personennahverkehr bieten und somit die Elektrifizierung weiter voranzutreiben. Darüber hinaus ergänzen zukünftig auch Lösungen für den noch jungen Markt elektrisch betriebener Baumaschinen das Portfolio.

Marktführerschaft im Blick

„Es ist klar, dass die EU ihre Klimaziele nur erreichen kann, wenn die CO2-Emissionen im Verkehr drastisch sinken. Hier liegen große Hebel für den Klimaschutz. Elektrische Antriebe werden daher auch im Nutzfahrzeugbereich erheblich an Bedeutung gewinnen“, sagt Patrick Lammers, COO und Vertriebsvorstand von E.ON. „Ladelösungen und integrierte Mobilitäts- und Energiekonzepte sind eine Kernkompetenz von E.ON. Mit der neuen Aufstellung wollen wir zukünftig der führende Anbieter von ganzheitlichen Energie- und Ladelösungen für elektrische Nutzfahrzeuge in Europa werden. So lassen wir die Vision eines nachhaltigen Transports gemeinsam mit Städten, Kommunen und Unternehmen zur Realität werden.“

200.000 Ladepunkte bis Ende des Jahres 2022

Als Full-Service-Anbieter für Elektromobilitäts- und Ladelösungen bietet E.ON demnach schon heute Zugang zu einem flächendeckenden Netz aus europaweit über 160.000 Ladepunkten. 200.000 Ladepunkte sollen es bis Ende des Jahres 2022 werden.

Individuelles Angebot

Nutzfahrzeugbetreiber profitieren demnach von individuell konzipierter Ladeinfrastruktur und Elektrifizierungsstrategien, digitalen Services zur Organisation und Überwachung ihrer Elektroflotten sowie auf Wunsch 100 Prozent Ökostrom. Das Angebot von E.ON umfasst nach eigenen Angaben alle Schritte von der Finanzierungs- und Standortanalyse bis hin zum Netzanschluss und der nahtlosen Integration in den operativen Betrieb.

Nach eigenen Angaben betrachtet E.ON die Energiewende im Transportsektor technologieoffen, daher werde es nicht nur rein elektrische, sondern auch auf wasserstoffbasierte Konzepte geben.

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