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Neuer Ekol-Ganzzug zwischen Ungarn und Deutschland

Ausbau der intermodalen Verkehrsanbindungen

Ekol, Ganzzug, Ungarn, Deutschland Foto: Ekol

Das Logistikunternehmen Ekol eröffnet einen neuen Ganzzug-Service zwischen Budapest und Köln. Der Ausbau ist Teil des Plans, die intermodalen Verkehrsanbindungen in Europa auszubauen.

Der Zug verlässt laut Ekol dreimal wöchentlich jeweils montags, mittwochs und freitags um 22 Uhr Budapest und erreicht Köln um fünf Uhr am Mittwoch, Freitag und Sonntag. Die Rückfahrt von Köln erfolge montags, mittwochs und freitags um 20 Uhr. Der Zug erreiche Budapest zwei Tage später um drei Uhr. "Bis jetzt wurden nur öffentliche Züge für diese Verbindung eingesetzt", erklärt Ákos Kovács, Ländermanager Ekol Ungarn.

Der Zug werde aus Doppeltaschenwagen mit einer Kapazität von 32 Megatrailern oder 45-Fuß-Einheiten und 60-Fuß-Container-Wagen, die für 20- und 30-Fuß-Containern geeignet sind, bestehen. Zwischen Budapest und Köln liegen laut Projektentwicklungsmanager Daniel Allard 1.150 Kilometer. Für die Strecke benötige der Zug 31 Stunden.

Ekol betreibt darüber hinaus auch Ganzzüge zwischen Triest und Kiel, Triest und Köln, Triest und Ludwigshafen, Triest und Ostrava, Sete und Paris.

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