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Logistik-Startup Byrd geht neue Wege

Zum Verschicken reicht ein Foto

Foto: Byrd

Das Startup-Unternehmen Byrd startet die Beta-Testphase seiner App in Wien, mit der Kunden per Foto einen beliebigen Gegenstand verschicken können.

27.05.2016 Christoph Ostheimer

"Egal ob Laptop, Schuhe oder Gitarre, einfach fotografieren und ein Kurier holt den Gegenstand ab", erklärt das österreichische Unternehmen. Das Paket wird laut Byrd anschließend verpackt und auf dem günstigsten Wege versandt. Der Aufpreis für den Komfort beträgt nach Unternehmensangaben 4,90 Euro plus Versand. Klingt fast zu gut um wahr zu sein. Geschäftsführer Alexander Leichter erklärt, dass "es bereits Lösungsansätze gibt, wie Kunden ihre Pakete bekommen, allerdings keine Lösung den unverpackten Gegenstand in den Logistikkreislauf zu bringen."

Dafür soll nun die Byrd-App sorgen. Eigenen Angaben zu Folge vergleicht die App die Versandpreise aller großen Anbieter und liefert dem Kunden das günstigste Angebot. Mit einem Klick kann der Auftraggeber sein Paket "abschicken" und von zuhause aus den Status seine Sendung verfolgen. Aktuell befindet sich das Startup in der Beta-Testphase. Ab Juli soll die Anwendung für alle Kunden frei zugänglich sein. Anmeldungen werden bereits unter getbyrd.com angenommen.

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