Lkw-Stellplätze Stellplatzdetektion für intelligentes Parken gestartet

Foto: BGL
Meinung

Hoffnung digitale Autobahn: Mit dem Pilot-Projekt eines digitalen Parksystems an der A3 soll Lkw-Fahrern die Suche nach einem geeigneten Stellplatz erleichtert werden, indem sie über freie Stellplätze informiert werden und unnötiger Parksuchverkehr vermieden wird.

Was geht in einem Lkw-Fahrer vor, der morgens um zwei Uhr, sicher müde, dringend einen Parkplatz sucht und eigentlich nur darauf hoffen kann, auf seinem anvisierten Ziel noch irgendeine Lücke zu finden, um eine Fahrtunterbrechung oder eine Ruhezeit einzulegen? Vielleicht mit dem Druck im Nacken, dass es schon der zweite oder dritte Parkplatz ist, den er durchfahren musste, um diese Lücke zu finden. Weil es im größten Transitland Europas selbst am Wochenende wie auf der A38 diese Lücke nicht mehr gibt, Lastzüge bereits gefährlich in der Einfahrt parken, manchmal nur notdürftig mit einer Warnweste am Heck des Trailers abgesichert.

Foto: Burghard Taggart
Im Zuge des Ausbaus der digitalen Autobahn können sich Lkw-Fahrer in der Zukunft frühzeitig über freie Plätze informieren.

Hätte sich der Fahrer davon abhalten lassen, wenn ihm eine große digital gesteuerte Anzeige rechtzeitig bedeutet hätte: Auch hier auf der Parkplatzanlage „Saaletal Süd“ der A38 ist kein Platz mehr frei. Ich behaupte mal - wahrscheinlich nicht. Den rumänischen Fahrer, der hier mit voller Wucht ins Heck eines Lkw aus Belarus raste, wird man nicht mehr fragen können. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Nur ein ganz besonders tragisches Ereignis, dass sich ohne Unfall Nacht für Nacht entlang der deutschen Autobahnen abspielt und das ich bereits in meinem Blogbeitrag „Die Not ist groß“ beschrieben habe.

Bundesweiter Bedarf an etwa 23.000 Lkw-Stellplätze

„Gemäß Lkw-Stellplatz-Zählung im Jahr 2018 besteht ein Bedarf von bundesweit etwa 23.000 zusätzlichen Lkw-Stellplätzen auf und an den Bundesautobahnen“ hatte mir das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), seit Dezember 2021 unter Leitung von Volker Wissing (FDP), jetzt noch einmal auf Nachfrage bestätigt. Der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) kam bereits 2019 nach eigenen Schätzungen auf bis zu 40.000 fehlende Plätze. „Nur, wenn der Zubau an Lkw-Stellplätzen schneller ansteigt als der hinzuwachsende Zusatzbedarf, werden wir das Problem irgendwann in den Griff bekommen“, so seinerzeit BGL-Vorstandssprecher Prof. Dr. Dirk Engelhardt. „Und das Problem ist nicht nur ein isoliert zu betrachtendes Logistik-Problem, denn ausgeruhte Lkw-Fahrer erhöhen die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer!“

Hoffnungsvolle Zahlen aus Berlin

So sind es erst einmal hoffnungsvolle Zahlen, die mir das BMDV gestern noch auf Nachfrage geschickt hat. „Für den Neu- und Ausbau sowie für die Erhaltung der Rastanlagen sind im Finanz- und Realisierungsplan der Autobahn GmbH des Bundes für die Jahre 2021 bis 2025 ein Investitionsvolumen von 700 Mio. Euro ausgewiesen“‘ so ein Sprecher. „In diesem Zeitraum sind rund 180 Neu- und Ausbauprojekte in der Planung und im Bau. Durch diese Projekte sollen laut Autobahn GmbH des Bundes rund 7.000 neue Lkw-Stellplätze bis 2025 geschaffen werden.“

Regionale Widerstände

Weiter heißt es zu meiner Frage nach dem regional wachsenden Widerstand von Bürgerinitiativen gegen den Ausbau. „Durch umfassende und frühzeitige Informationen sowie Beteiligung der Bevölkerung wird grundsätzlich versucht, die Akzeptanz für entsprechende Projekte zu erhöhen. Dass es in manchen Fällen dennoch zu größeren Protesten kommt, kann dadurch nicht immer ausgeschlossen werden.“ Leider fehlt es zudem, wie in vielen anderen Bereichen, aktuell an kompetenten Planern und Ingenieuren. Und wie weit eine drohende Rezession mit weiteren Lieferengpässen und inflationären Preisen für Baumaterialien und Treibstoffe das Budget - und damit die Zahl der geplanten Parkplätze- schnell zusammenschmelzen lässt, kann derzeit niemand ernsthaft prognostizieren.

Ausbau des Kolonnenparkens

Laut Autobahn GmbH sollen bis 2025 auch fünf weitere Anlagen nach dem Muster des Kolonnenparkens gebaut werden. Das Prinzip stößt allerdings bei vielen deutschen Fahrern auf wenig Gegenliebe, meist aus Sorge, dass sich Fahrer in den dicht gestellten Parkspuren eben doch nicht an die vorher festgelegten Abfahrtzeiten halten. Zu oft klaustrophobischen Gefühlen herrscht auch Angst vor brennenden osteuropäischen Lkw, die es in trauriger Regelmäßigkeit immer wieder auf normalen Rastanlagen gibt. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn so ein Lkw mitten in einer dieser Kolonnen in Brand gerät.

„Entsprechende Erkenntnisse liegen dem BMDV nicht vor“, heißt es dazu allerdings aus Berlin. „Eine erhöhte Gefahr der Lkw-Fahrer durch einen Lkw-Brand bei einem Kompakt-/ Kolonnenparkverfahren gegenüber dem konventionellen Parken von Lkw auf einer Rastanlage kann nicht festgestellt werden.“ Die Frage ist: Wie reagiert die Verkehrspolitik sollte es, was niemand hofft, doch passieren?

Ein Jahr nach Förderbeginn erste Umsetzung

Eine weitere gute Nachricht. Schon seit Mai 2021 fördert das BMDV (damals noch BMVI unter CSU-Minister Andreas Scheuer) den Ausbau von Parkmöglichkeiten in einem Radius von rund drei Kilometern abseits der Autobahn. Auch die Antwort auf meine Frage, wie oft bislang ein Förderantrag für die bis 2024 bereit gestellten 90 Millionen Euro beim BAG gestellt wurde - und wie viele neue Stellplätze so entstanden sind, ist erfreulich: „Bislang sind beim BAG 44 Anträge für rund 3.000 zusätzliche Lkw-Stellplätze eingegangen. Von diesen wurden bereits 15 Anträge für 742 zusätzliche Stellplätze bewilligt. Baulich fertiggestellt ist bisher ein Lkw-Parkplatz an der A5 mit 30 neuen Lkw-Stellplätzen.“

Das Bundesamt für Güterverkehr selbst nennt noch eine deutlich geringere Zahl: „Im Förderjahr 2021 wurden acht Anträge positiv beschieden. Hiervon wurde ein Förderprojekt bereits abgeschlossen. Es wurden in diesem Projekt 30 Stellplätze fertig gestellt.“ Es tut sich also etwas.

Jetzt fehlt nur noch der Überblick

Zu allen diesen jedenfalls in der Planung positiven Entwicklungen fehlt nur noch der Überblick, wer wann wo auf welchem freien Lkw-Stellplatz tatsächlich auch in Ruhe parken kann. Und daher hat die Autobahn GmbH des Bundes am 30. Juni an der Autobahnraststätte Medenbach der A 3 bei Wiesbaden ein Pilotprojekt für ein digitales Detektionssystem für Lkw in Betrieb genommen. „Die Technologie“, so heißt es aus Berlin, „kann zukünftig ein Baustein sein, um eine effizientere Nutzung des vorhandenen Parkraums an Autobahnraststätten zu ermöglichen. Mit dem digitalen Parksystem an der A3 soll den Lkw-Fahrern die Suche nach einem geeigneten Stellplatz erleichtert werden, indem sie über freie Stellplätze informiert werden und unnötiger Parksuchverkehr vermieden wird.“

Foto: BGL
Die Stellplatzerfassung erfolgt mittels einer Sensorik, die alle Bereiche einer Rastanlage abdeckt, um neben den gekennzeichneten einzelnen Stellplätzen auch parkende Lkw auf weiteren Flächen wie Fahrgassen zu detektieren.

Erste Demonstration zusammen mit dem BGL

Der BGL war mit einem Sattelzug der Spedition Bork und der neuen, von Krone gesponserten Werbe-Wechselbrücke nach Wiesbaden gekommen. „Der BGL begleitet bereits seit Jahrzehnten im Rahmen seiner Verkehrssicherheitsarbeit das Thema Lkw-Parkplätze“, so Engelhardt, „und hatte im Jahr 2002 mit einer Unterschriftenaktion auf den seinerzeit schon seit Jahren bestehenden Lkw-Parkplatzmangel hingewiesen. Durch die Verkehrszuwächse der vergangenen Jahrzehnte ist das Thema leider noch genauso aktuell wie damals.“

In der Tat: Lkw-Parkplätze sind wichtige Einrichtungen zur Erholung des Fahrpersonals und ein Garant für die Einhaltung der gesetzlich erforderlichen Ruhepausen im Arbeitsalltag. Von daher sind Lkw-Parkplätze wichtig für die Verkehrssicherheit wie auch für die Arbeitssicherheit des Fahrpersonals. „Der BGL war bei der Projektvorstellung dabei, weil es aus unserer Sicht von grundlegender Bedeutung ist, Pilotprojekte, die den Güterkraftverkehr betreffen, möglichst von Beginn an zu begleiten. Nur so können diese Pilotprojekte richtig verstanden und an den Problemen der Praxis orientiert bzw. adaptiert werden - ganz nach dem Motto: Effizienz durch frühzeitigen Austausch und Miteinander!“

Live-Informationen über den Stand der Belegung

Und so funktioniert es: Das System liefert Live-Information über die Belegung der regulär verfügbaren Lkw-Stellplätze und darüber hinaus noch Informationen über den zusätzlich verfügbaren Parkraum. Dies kann den Fahrer in seiner Entscheidung bei der Parkplatzwahl unterstützen und ihm unnötige Parkplatzsuchverkehre ersparen. „Überzeugen muss das System jetzt im Praxistest bei jeder Tages- und Nachtzeit und bei jeder Witterung“, so Engelhardt. „Man muss jetzt damit beginnen, die zur Verfügung stehenden Informationen zu nutzen und aus den dann gewonnenen Erfahrungen heraus bei Bedarf weiter optimieren.“

Rotierende Laserscanner

Am Standort T&R Medenbach werden zur Stellplatzdetektion rotierende Laserscanner angewendet. Insgesamt wurden fünf Masten mit jeweils einem Scanner aufgestellt. Ein Radiusumfang eines rotierenden Laserscanners beträgt ungefähr 60 Meter. Mit einer speziellen Software kann ein Schwarzbild der gesamten Parkanlage ermittelt werden. Die rotierenden Sensoren erkennen Objekte und Flächen und können so ermitteln, ob die Fläche frei oder belegt ist. Die Stellplatzdetektion wurde durch die Firmen Yunex Traffic und Green Way Systems GmbH unter Nutzung der Sensorik der Firma Telartec errichtet. Die Baukosten für ein Projekt in dieser Größenordnung wie in Medenbach betragen ungefähr 400.000 Euro.

Einmal pro Minute aktualisiert

Alle 60 Sekunden werden die Bilder aktualisiert. Mithilfe der eingebauten Sensoren können auch die Abstände zwischen parkenden Lkw ermittelt werden. Das System erkennt automatisch, ob an der freien Fläche noch genügend Platz für einen Lkw vorhanden ist, oder ob diese Fläche nicht ausreicht. Je nachdem wie die Lkw-Stellplätze angelegt wurden, können mithilfe der Flächendetektion auch Stellplatzflächen ohne direkt zugewiesenen Lkw-Stellplatz untersucht werden. Durch Abstandsmessungen zwischen den parkenden Lkw wird ermittelt, ob dort noch ein Lkw parken kann oder nicht. Ab einer Länge von 20 Metern wird automatisch erkannt, dass dort ein freier Stellplatz zur Verfügung steht. Diese Informationen werden weitergeleitet und können in einer digitalen Karte auch farblich dargestellt werden.

Logistikkoordinator Luksic lobt Pilotprojekt

So ließ sich natürlich auch der vielreisende Logistikkoordinator im BMDV, Oliver Luksic, in Anwesenheit von Stephan Krenz, Vorsitzender der Geschäftsführung Die Autobahn GmbH des Bundes, Prof. Gerd Riegelhuth, Geschäftsbereichsleiter Verkehrsmanagement, Betrieb und Verkehr Die Autobahn GmbH des Bundes sowie Dirk Engelhardt vom BGL nicht nehmen, den Start des Pilotprojekts persönlich zu loben.

„Die Zukunft der Mobilität ist digital und vernetzt“, sagt Luksic. „Mit dem Pilotprojekt zur Lkw-Stellplatzdetektion setzen wir genau hier an. Die heutige Inbetriebnahme ist ein positives Signal, gerade für die Logistik. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die Anzahl an Lkw-Stellplätzen auf Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen kontinuierlich steigt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Deshalb haben wir einen 5-Punkte-Plan für besseres Lkw-Parken aufgelegt. Die Autobahn GmbH leistet mit der Stellplatzdetektion einen wichtigen Beitrag zu dessen Umsetzung.“

Schöne neue Welt der digitalen Parkplatzsuche

Der BGL sieht in diesem neuen System eine mögliche Maßnahme, mit der die Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer der Parkplatznot und den daraus resultierenden Problemen entgegentreten können. Das System bietet die Daten über eine App an. Die Erzeugung derartiger Daten und deren Einspeisung in eine Cloud – den MDM - zur Nutzung für Dritte ist ein wegweisender Schritt im Zuge der Realisierung intelligenter Verkehrstechniken. Der Fahrer kann diese Daten bereits jetzt via Handy nutzen. Idealerweise werden diese Informationen zukünftig auch in Navigationssysteme und Speditionssoftware integriert. „Somit könnte der Fahrer dann auch während der Fahrt mittels seiner Fahrzeuginformationssysteme auf diese Informationen zugreifen“, so Engelhardt. Mehr noch: „Über den öffentlichen Verkehrsfunk oder über elektronische Anzeigetafeln könnten Verkehrsteilnehmer über nächstgelegene Parkplatzverfügbarkeiten informiert werden. Im Zuge der Einführung intelligenter Verkehrstechniken ist eine derartige Entwicklung als „konsequent“ einzustufen.“

Vorerst wird der Mangel an Lkw-Stellplätzen sichtbar gemacht

„Selbst wenn vorerst nur der Mangel an den vorgesehenen Standorten sichtbar gemacht werden würde“, so Engelhardt auf meine Frage, „wäre das schon ein Fortschritt im Vergleich zum Status Quo – aber das System soll ja in Zukunft noch mehr leisten können.“ Der Live-Stand der freien Stellplätze soll künftig minutengenau in der Autobahn App angezeigt werden. Nutzer können dabei über die bewährten App-Funktionalitäten, wie „Meine Routen“ zielgerichtet auf die für sie relevanten Informationen zugreifen.

Der Zeitplan der Autobahn GmbH

Es ist noch ein weiter Weg. In Bayern werden Lkw-Stellplatzdetektoren bereits auf Rastanlagen an der A3 (T+R-Anlage Jura West) und an der A9 (Bereich München bis Nürnberg) genutzt. In Baden-Württemberg werden Lkw Stellplatzdetektoren vereinzelt auf der A 5 im Bereich Freiburg bis Weil am Rhein genutzt. In Rheinland-Pfalz gibt es auf der A3 an der Rastanlage Montabaur eine Stellplatzdetektion und auf der A61 sind mehrere Park- und Rastanlagen mit Stellplatzdetektoren im Bau.

In Hessen gibt es auf der A5 an der Rastanlage Taunusblick Richtung Frankfurt und auf der A45 an der Rastanlage Langen-Bergheim West in Richtung Aschaffenburg Rastanlagen mit Stellplatzdetektion.

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme der Anlagen auf der T&R Medenbach Ost (A3) sowie auf der Rastanlage Schäferborn (A5) werden weitere Rastanlagen mit der Lkw-Stellplatzdetektion ausgestattet. Zunächst einmal werden hier die Rastanlagen mit jeweils mehr als 50 Lkw-Parklätzen an hoch belasteten Autobahnen berücksichtigt. „Die Autobahn GmbH des Bundes beabsichtigt, zunächst an den hoch belasteten Autobahnen, die Rastanlagen mit mehr als 50 Lkw- Parklätzen mit der Lkw-Stellplatzdetektion auf dieser technischen Grundlage auszustatten“, so heißt es aus Berlin zum aktuellen Zeitplan.

Noch sehr lange Suchverkehre

Es ist ein Tropfen oder vielleicht ein schöner Regenschauer auf den heißen Asphalt eines komplett überlasteten Autobahnnetzes mit seinen Dauerbaustellen und ab 18 Uhr spätestens vollbesetzten Raststätten. Der Suchverkehr wird also noch eine ungewisse Zeit lang weiter gehen - zum vollen Risiko der Fahrer, die sich auch immer öfter damit konfrontiert sehen, dass Gewerbegebiete für parkende Lkw gesperrt werden. Helfen könnte auf Dauer nur eine stärkere Verlagerung der Güter auf die Schiene, die allerdings erstmal massiv repariert werden muss. Doch wie der nun vorgestellte Haushaltsplan leider belegt, werden für Investitionen in die Bundesfernstraßen 5,5 Milliarden Euro veranschlagt. Das sind 38 Millionen Euro oder ein knappes Prozent mehr als im laufenden Jahr 2022. Die Gelder für den Erhalt des vielfach maroden Schienennetzes sinken dagegen sogar deutlich um 625 Millionen Euro auf 4,6 Milliarden Euro.

Auch in Zukunft wird es also eng werden im Transitland Deutschland, sollte nicht zum Herbst hin auch der Lkw-Verkehr mit der drohenden Energie- und Wirtschaftskrise stark einbrechen. Der Fahrermangel würde sich erledigen und es gäbe mehr freie Lkw-Parkplätze, als uns lieb ist. Auch ohne vorherigen Überblick.

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