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Transportwelt

Für mehr Sicherheit an Kreuzungen

Foto: Foto: photo 5000/Fotolia.com

Elf Partner aus sechs europäischen Ländern haben das EU-Projekt Intersafe-2 gestartet. Damit sollen nach Angaben des deutschen Lasertechnologieherstellers Ibeo Fahrassistenzsysteme entwickelt und erprobt werden, um Straßenkreuzungen sicherer zu machen. Hinter der Idee der beteiligten Automobilhersteller und Forschungsinstitute stecken mitdenkende Fahrzeuge, intelligente Ampeln und Kreuzungssensoren, die sich „miteinander unterhalten“. Intersafe-2 baut nach Angaben von Ibeo auf das Vorgängerprojekt Intersafe auf, das intelligente Assistenzsysteme bereits getestet hat. Jetzt geht es um die Alltagstauglichkeit des Systems und die kooperative Kommunikation zwischen den Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeug und Ampeln oder Sensoren. Das Budget für das interaktive Sicherheitskonzept für Straßenkreuzungen beträgt 6,5 Millionen Euro. 3,8 Millionen Euro steuert die Europäische Union bei. Die Laufzeit des Projekts beträgt drei Jahre. Das Unternehmen Ibeo Automobile Sensor mit Sitz in Hamburg leitet das Projekt.

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