Dank Konjunkturpaket der Bundesregierung

Bundeswehr erhält noch mehr Lkw von Rheinmetall-MAN

Rheinmetall MAN HX2 Übergabe an Bundeswehr Foto: Thomas Kueppers

Mehr HX2-Lastwagen für die Truppe: Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr hat bei Rheinmetall MAN Military Vehicles weitere 1.401 Transportfahrzeuge bestellt.

1.000 dieser "Ungeschützten Transportfahrzeuge" (UTF) sind eine Beschaffung aus Zusatzmitteln des Konjunkturpaketes der Bundesregierung. Der im Juli 2017 zwischen Bundeswehr und Rheinmetall-MAN geschlossene Rahmenvertrag über die Beschaffung moderner militärischer Nutzfahrzeuge, der ursprünglich die Lieferung von 2.271 Lastwagen des Typs HX2 vorsah, wurde hierfür um 1.000 Stück erhöht und lässt jetzt die Beschaffung von insgesamt bis zu 3.271 UTF zu.

Rahmenvertrag auf bis zu 3.271 HX2-Lkw erweitert

Aus dem ursprünglichen Rahmenvertrag werden 292 Lkw der Zuladungsklasse 5 Tonnen (Dreiachser) und 109 Lkw der Zuladungsklasse 15 Tonnen (Vierachser) neu abgerufen.

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Diese insgesamt 401 Fahrzeuge und weitere Serviceleistungen haben einen Wert von 154 Millionen Euro und sollen bis Ende 2021 ausgeliefert werden. In den Jahren 2021 und 2022 sollen darüber hinaus die 1.000 zusätzlichen Lkw – davon 150 Fünftonner und 850 Fünfzehntonner – im Wert von rund 389 Millionen Euro beschafft werden. Diese aus dem Konjunkturpaket finanzierten Lkw werden laut Hersteller bis Ende 2022 ausgeliefert.

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