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    Bundeswehr schließt Vertrag mit RMMV

    Der HX2 macht das Rennen

    Die Bundeswehr benötigt dringend eine neue Generation ungeschützter Transportfahrzeuge. RMMV und Iveco sind im Rennen um den Großauftrag. Foto: Bundeswehr/Torsten Kraatz

    Das Konsortium von Rheinmetall und MAN kann den Großauftrag der Bundeswehr für eine neue Generation ungeschützter Transportfahrzeuge für sich verbuchen.

    06.07.2017 Johannes Roller

    Wie Rheinmetall in einer Pressemitteilung schreibt, hat die Bundeswehr den Rahmenvertrag über die neue UTF-Generation mit RMMV abgeschlossen. Der durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erteilte und auf sieben Jahre angelegte Rahmenvertrag umfasst laut Rheinmetall insgesamt 2.271 Fahrzeuge der HX2-Familie im Bruttowert von rund 900 Millionen Euro.

    Auslieferung soll bereits 2018 beginnen

    In einem ersten Schritt sei ein Los von 558 Lkw (inklusive Sonderwerkzeugen und Ausbildungsleistungen) unter Vertrag genommen worden, was einem Bruttoauftragsvolumen von rund 240 Millionen Euro entspeche. Der überwiegende Teil der wesentlichen Komponenten – Motoren, Achsen, Getriebe und Aufbauten – entstamme deutscher Fertigung, die Montage werde dann im Wiener Werk von RMMV erfolgen. Die Auslieferung dieses ersten Loses soll sich auf den Zeitraum 2018 bis 2021 erstrecken.

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    Jan Bergrath, Experte für Fahrerthemen Jan Bergrath Journalist
    Harry Binhammer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Harry Binhammer Fachanwalt für Arbeitsrecht