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Symposium trans aktuell

Neue Chance für Stückgutdienstleister

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trans aktuell berichtet über Wachstumsmöglichkeiten und Schwierigkeiten im E-Commerce-Geschäft.

B2C – zu komplex für klassische Logistikdienstleister oder Chance für lukrative Geschäfte? Dieser Frage geht das Symposium nach, das trans aktuell heute in Osnabrück veranstaltete. Gastgeber der Veranstaltung unter dem Titel "B2C: Wie Speditionen vom Internethandel profitieren" ist das Unternehmen Koch Internationale Spedition.
 
Ganz unbemerkt ist das Thema B2C im klassischen Speditionsgeschäft aufgetaucht, sagte Uwe Fieselmann, Geschäftsführer der Heinrich Koch Internationale Spedition. Nicht zuletzt über die Stückgutkooperation Cargoline ist auch das Osnabrücker Unternehmen inzwischen in dem Bereich aktiv und sieht sich entsprechenden Herausforderungen gegenüber: „Wenn der Kunde eine Zustellung um 20.30 Uhr wünscht, müssen wir Lösungen finden, um diesen Kunden auch zu bedienen.“ Speditionen müssten sich Gedanken machen, wer künftig Kunde sei und auch entsprechend in die IT investieren. „In den IT-Dienstleistungen liegt die Zukunft der Speditionen“, sagte Fieselmann.
 
"Die Herausforderung anzunehmen, kann aber auch für Stückgutdienstleister attraktiv sein", sagte Prof. Dr. Ingmar Ickerott von der Hochschule Osnabrück. Allerdings treffen im B2C-Bereich bis 120 Kilogramm Sendungsgewicht zunehmend KEP-Dienstleister und Stückgutdienstleister aufeinander – die Frage sei, wer sich letztlich am Markt durchsetze.
 
Welche Erfahrungen die Unternehmen mit dem neuen Marktsegment bereist gesammelt haben, berichteten unter anderem Jörn Peter Struck von der Kooperation Cargoline sowie Stefan Brinkmann vom Unternehmen B+S Logistik und Dienstleistungen aus Bad Iburg-Sentrum. Benjamin Sokolovic, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN), informierte über die rechtlichen Besonderheiten im B2C-Handel.
 
 

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