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Rollende Landstraße

Deutlicher Zuwachs im ersten Halbjahr

Foto: ÖBB

Die Rollende Landstraße (RoLa) hat im ersten Halbjahr 2014 73.187 Lkw durch Österreich transportiert.

Damit sei der Zuwachs auf der Schiene doppelt so hoch wie der auf der Straße. Von Januar bis Juni transportierte die RoLa laut Betreiber 8.568 Fahrzeuge mehr als im Vorjahreszeitraum. Dies entspreche einem Zuwachs von 13,3 Prozent. Gleichzeitig habe man eine Auslastung von 83,3 Prozent erreicht (79,6 Prozent im Vorjahreszeitraum). Im Straßentransit sei in der Halbjahresbilanz ein Anstieg von sieben Prozent zu verzeichnen.

"Mehr Verlagerung auf die Schiene ist erfreulich, aber dass trotzdem mehr Lkw auf der Straße fahren, belegt die Dringlichkeit unserer vereinbarten Maßnahmen gegen den Transitverkehr", sagt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Dazu zählt auch das fixe Tempo 100 ab Oktober. "Unser Ziel ist es, den Transport und die Logistik ökologisch weiter zu entwickeln." Deshalb werde man in der Vorbereitung des sektoralen Lkw-Fahrverbots eng mit Rail Cargo Austria, dem Betreiber der RoLa zusammenarbeiten.

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