Schließen
IMMER BESTENS INFORMIERT
"Für uns ist es unheimlich wichtig, schnellstmöglich über neue Entwicklungen am Markt informiert zu werden. Auf die Newsletter von Eurotransport zu verzichten, wäre gleichbedeutend mit einem Blindflug."
Kai-Jörg Bode, Geschäftsführer Spedition Bode, Reinfeld

Die wichtigsten Meldungen aus Logistik und Management – kostenlos dreimal pro Woche frei Haus – erhalten Sie hier:

Marken
Themen
Artikel
Häufige Fragen
Videos
Who is Who
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Neue Mini-Serie: Von Fördermitteln profitieren

Geld für jeden

Fördermittel Fotolia Foto: Fördermittel Fotolia

Eines ist klar: Fördermittel für das Gütertransportgewerbe scheinen eine undurchsichtige Angelegenheit zu sein. Während die Töpfe der staatlichen De-minimis-Programme relativ eindeutig ausgewiesen sind, ist die Landschaft der ländereigenen und zweckgebundenen Finanzhilfen zergliedert und weitläufig.

19.01.2017 Ann-Christin Wimber

"Einen schnellen Überblick über Förderprogramme gibt es nicht", erklärt Dr. Julia Körner, Geschäftsbereichsleiterin Existenzgründung und Unternehmensförderung bei der IHK Kiel. Die Landschaft sei zu heterogen. So haben etwa Unternehmen in Schleswig-Holstein bei Weitem nicht so viele Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung zu beantragen, wie die Kollegen in Bayern. Bundesweit gibt es der IHK zufolge 140 Förderprogramme.

Investitionsentscheidungen sollten nach Meinung von Michael Schmidt, Mitarbeiter der IHK Kiel, daher nicht unter der Voraussetzung getroffen werden, dass Geld zum Abrufen bereitliegt. Er rät, erst eine Ist-Analyse durchzuführen und sich dann über mögliche Finanzhilfen zu erkundigen.
Zur Undurchsichtigkeit des Förder-Dschungels kommt die Fristgerechtigkeit hinzu. Wenn eine Frist verstrichen ist, lässt sich der Deckel des Fördertopfes nicht nachträglich öffnen. "Unternehmer müssen diese Fristen im Blick behalten", sagt Bernd Moser, Geschäftsführer der Eutiner Spedition.

Das gilt insbesondere für das jährlich neu aufgelegte De-minimis-Programm. Diese Kleinstförderprogramme sollen den Wettbewerbsnachteil, den deutsche Güterkraftverkehrsunternehmen im Vergleich zu ausländischen Mitbewerbern haben, ausgleichen. De-minimis gilt für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen und umfasst fahrzeug- und personenbezogene Maßnahmen sowie Maßnahmen zur Effizienzsteigerung.

Kompletten Inhalt freischalten ...
Kostenlos für unsere Digital-Abonnenten
Fördermittel Fotolia

Melden Sie sich an und prüfen Sie, ob Ihre Abonummer in Ihrem Profil hinterlegt ist. Wenn Sie Abonnent sind, aber noch kein Profil haben, können Sie sich hier registrieren. Weitere Informationen zu Registrierung und Anmeldung finden Sie hier.

Unsere Experten
Jan Bergrath, Experte für Fahrerthemen Jan Bergrath Journalist
Carsten Nallinger Carsten Nallinger Lkw-Navigation
Kostenloser Newsletter
eurotransport.de Webshop
WhatsApp-Newsletter