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Luftrettung: ADAC will schneller werden

Luftrettung: ADAC will schneller werden

Die ADAC-Luftrettung bindet ihre Rettungshubschrauber an das Flight Following System „Rescue Track“ an. dabei sollen die so genannten gelben Engel durch eine genaue Standortübermittlung noch schneller über die Leitstellen disponiert werden. Erfolgreiche Tests gemeinsam mit der Großleitstelle Cottbus zeigten nach Angaben des Automobilclubs den Nutzen für die schnellere Patientenversorgung. Technische Basis für die Standortübermittlung an die Leitstelle bilde der Navigationsassistent Helimap, mit dem jeder Hubschrauber der ADAC-Luftrettung ausgestattet sei. Über Rescue Track können die Rettungsleitstellen laut ADAC 24 Stunden lang den aktuellen Standort sowie den Status des Rettungshubschraubers verfolgen. Die Übertragung der Status- und Positionsmeldungen erfolge über Helimap. Das Gerät unterstütze den Piloten bei der Zielortbestimmung durch die hausnummerngenaue Zieleingabe. Dadurch gewinnt der Pilot laut ADAC wertvolle Zeit und kann sich besser auf die äußeren Gegebenheiten wie Wetter oder Landeplatzbedingungen konzentrieren. In Deutschland verfügen bereits über 150 Leitstellen über das Rescue-Track-System. Für 2009 ist laut ADAC ein weiterer Ausbau geplant.

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