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Fahrerausbildung

Zahl der Ausbildungsverträge unter 3.000

Azubi, Fahrernachwuchs Foto: Jan Bergrath

Erstmals seit 2011 ist die Zahl der Ausbildungsverträge wieder unter die magische Marke von 3.000 gefallen. Dafür brummt die Beschleunige Grundqualifikation.

15.03.2017 Jan Bergrath

Einmal im Jahr im März gibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Zahlen der Ausbildungsverträge jeweils für das Vorjahr bekannt. Der Abwärtstrend der letzten Jahre ist damit bestätigt. Erstmal seit 2011 (damals 3.248) ist die Zahl wieder unter die bislang ermutigende 3000er-Marke gefallen. Genauer: 2.964 junge Leute haben einen neuen Vertrag abgeschlossen. Positiv: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der weiblichen BKF-Azubis um 14,3 Prozent gestiegen.

Von den insgesamt 2.413 jungen Leuten, die 2016 ihre Abschlussprüfung vor der IHK gemacht haben, haben 1.923 diese am Ende bestanden. Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Erfolgsquote bei 79,7 Prozent stabil. Anders verhält es sich bei den Zahlen der Beschleunigten Grundqualifikation, die ebenfalls vom DIHK – allerdings der Gesellschaft für berufliche Bildung – ermittelt werden. Hier ist ein positiver Trend zu verzeichnen. Beginnend seit Einführung der gesetzlichen Schulungen im Jahr 2009 stieg die Zahl der Teilnehmer in Bereich Güterkraftverkehr von 3.067 stetig auf heute 16.436. Über die Jahre lag die Quote der erfolgreichen Abschlussprüfungen immer bei 83 bis 85 Prozent. Seit diesem Jahr veröffentlicht der DIHK diese Quote allerdings nicht mehr.

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