Daimler Buses Elektro-Strategie Daimler Buses setzt künftig auf die Brennstoffzelle

Mercedes-Benz eCitaro G Range Extender mit vollelektrischem Antrieb, NMC 3 Batterie, Brennstoffzelle, Wasserstofftanks, Exterieur: rauchsilber metallic, 2 x elektrischer Radnabenmotor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 98 kWh pro Batteriepaket, Dreitürer, LED-Scheinwerfer, Länge/Breite/Höhe: 18.125 /2.550/3.400 mm, Beförderungskapazität: max. 1/130 // Mercedes-Benz eCitaro G Range Extender with all-electric drive,NMC 3 battery, fuell cell, hydrogen tanks, exterior, smoke silver metallic, 2 x electric hub motor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 98 kWh per battery pack, three-door,  LED headlamps, length/width/height: 18125 /2550/3400 mm, passenger capacity: max. 1/130. Foto: Daimler Truck AG 12 Bilder

Report: Daimler Buses tritt nach vier Jahren Freischwimmen in die zweite Phase der Elektromobilität ein. Ab 2030 will man nicht mehr in Euro 7 investieren. Stattdessen kommt die Brennstoffzelle zurück.

So oder ähnlich hört es sich wohl an, wenn die zweite Stufe einer Rakete gezündet wird: "Wir wollen bis 2030 für jedes unserer Segmente in unseren wichtigsten Märkten lokal CO2-neutrale Antriebe anbieten und trauen uns deshalb auch eine klare Verpflichtung zu: Ab spätestens 2030 werden wir im Stadtbus-Segment in Europa nur noch CO2-neutrale Neufahrzeuge anbieten und nicht mehr in Euro 7 investieren. Wir konzentrieren unsere Entwicklungskraft voll und ganz auf den emissionsfreien und komplett elektrisch angetriebenen eCitaro." Rumms, die Rede von Daimler Buses-Leiter Till Oberwörder hat Schlagkraft.

Wir erinnern uns: 2018 war Daimler später als manch ausländischer Wettbewerber in Sachen Elektromobilität für die Stadt durchgestartet und hat den ersten vollelektrischen Mercedes eCitaro als Solobus gelauncht. Schon damals hatte man – untypisch – Zulieferer und Zeitpläne bis 2022 benannt und transparent gemacht. Da man im Konzern keine eigenen Batterien zur Verfügung hatte, setzte man auf den jungen hessischen Akkubauer Akasol und die Lithium-Ionen-Technologie auf Nickel-Mangan-Kobaltoxid-Basis, die zwar hochgezüchtet, aber auch leistungsfähig ist. Der Plan im Einzelnen: 2019 zuerst NMC-1, 2021 dann NMC-2, 2022 eine innovative Festkörperbatterie von Bolloré und als Clou zur gleichen Zeit der Batteriebus mit Brennstoffzelle als Reichweitenverlängerer, wohl vom etablierten Partner Ballard aus Kanada.

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