Busworld Europe 2019

Busmesse untermauert internationalen Anspruch

Foto: Yutong 26 Bilder

Die größte Busmesse der Welt ist von Kortrijk nach Brüssel umgezogen. Neben vielen elektrisierenden Neuheiten prägte ein Fokus auf Stadtbusse die 25. Auflage.

Kann einem Messeveranstalter im Jahr 2019, in dem die weltberühmte Pkw-IAA ins Straucheln geriet, etwas Besseres passieren, als am Fuße eines berühmten Monuments in einer europäischen Metropole eine erfolgreiche Messe zelebrieren zu können? Dazu noch die 25. Auflage einer Ausstellung, die bisher in der verschlafenen belgischen Provinz stattgefunden hat? Wohl kaum!

Top 3 der Ausstellerländer waren die Türkei, Deutschland und China

Die von 50.000 auf 79.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gewachsene Show strahlte eine völlig veränderte Atmosphäre aus und untermauerte so den internationalen Anspruch. Davon konnten sich wiederum mehr Besucher (39.798 statt 37.274) und Aussteller (511 aus 37 Ländern statt vorher 375) überzeugen. Die Top 3 der Ausstellerländer waren die Türkei, Deutschland und China. Letzteres, die führende Busnation, hatte schon über Jahre eine enge Bindung an die Busworld und zu ihren Besuchern gesucht. Ein neuer Anlauf einer chinesischen Ausgabe in Schanghai 2021 ist aber wohl endgültig vom Tisch. Eines der spannendsten Exponate kam mit dem Stadtbus Yutong U12 trotzdem aus China, auch wenn dort das Wachstum des E-Bus-Markts von 136 Prozent im Jahr 2015 auf 30 Prozent 2018 gefallen ist. Der weltgrößte Busbauer – 24.000 Busse im Jahr, bisher rund 120.000 "New Energy"-Busse, also solche mit alternativen Antrieben – zielt mit seinem extravaganten Designerstück sowie dem Reisebus T13 ganz gezielt auf europäische und weitere Überseemärkte. Zu diesem Zweck hatten die Chinesen 2018 den ehemaligen Daimler-Buses-Chefdesigner Mathias Lenz eingekauft.

Böse Zungen könnten dem gelungenen Fahrzeug durchaus eine gewisse Ähnlichkeit zu Lenz’ Meisterstück Mercedes eCitaro und auch dem MAN Lion’s City nachsagen. Die stilistische Nähe dürfte aber eher dem Zeitgeist geschuldet sein als einer mutlosen Nachahmung. Der von der Busworld flugs verliehene Design-Award rief jedoch europäische Busdesigner auf den Plan, die im gelungenen Ergebnis Teile ihrer eigenen Arbeit sehen. Peter Guest, der 2016 am Projekt iBus für Yutong gearbeitet hatte, beglückwünschte Yutong in einem Social-Media-Post für die Produktion des Busses, nicht ohne aufs eigene Designerteam zu verweisen. Projektleiter war damals Ernö Bartha mit seiner mittlerweile verkauften Firma Buscotec – Bartha, ein alter Bekannter aus der Busszene, der mit einem der wenigen Plagiatsprozesse gegen Yutong in Sachen Neoplan Starliner 2 in den Nullerjahren ausreichend Nerven investiert hatte, um nun von rechtlichen Schritten geflissentlich abzusehen. Eine Erwähnung ist der Fakt allemal wert, zumal Yutong zum Angriff auf Europa bläst und mit dem Fahrzeugveredler Trasco in Bremen auch über einen deutschen Importeur verfügt.

Foto: Scania
Die Struktur des neuen Scania City-Wide ist nun aus Stahl und hat einen Motorturm.

Scania steigt auf Stahl um

Wesentlich unspektakulärer, aber deutlich bodenständiger auf europäischem Geläuf kommt der neue Stadtbus City-Wide von Scania daher. Nicht nur wurde mit dem Fahrzeug als Elektroversion die langjährige Produktstrategin Anna Carmo e Silva als neue Leiterin des Busbereichs eingeführt. Auch sonst wurden einige alte Zöpfe abgeschnitten. So wird Scania in Zukunft auf die Aluminiumkarosse verzichten und steigt auf konventionellen Stahl um, allerdings ohne auf einen Motorturm zu verzichten – anders als die Konzernschwester MAN. "Das ist vor allem in den gesetzlichen Vorgaben und der steigenden Modularität begründet. Wir erhoffen uns dadurch auch Vorteile im Ersatzteilwesen und im Service", sagt Carmo e Silva. Außerdem setzt auch Scania jetzt auf eine Einzelradaufhängung an der Vorderachse – aus eigener Fertigung, versteht sich. Neben dem völlig überarbeiteten, dezent gehaltenen Äußeren wurde auch innen stilvoll gearbeitet.

Busworld 2019
Scania präsentiert neuen Citywide

Sehr gelungen kommt das Cockpit weitgehend digitalisiert und ergonomisch optimiert daher. Dazu gibt’s neue Sicherheitssysteme wie einen Abbiege- und einen Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, die beidseitig und nach vorn auf Radarsensoren vertrauen. Wiederum verpasst man bei Traton die Gelegenheit, zwischen MAN und Scania technologische Synergien und solche bei der Ladeinfrastruktur der Elektrobusse zu schaffen, die beide 2021 als letzte Vertreter der Zunft auf den Markt kommen sollen. "Mit unserem sehr modular aufgebauten System werden wir alle möglichen Ladeoptionen in verschiedenen Kombinationen realisieren können", verspricht Carmo e Silva. Bleibt nur noch MAN, die sich partout dem freien Kundenwillen verschließen. Apropos Kundenwille: Scania belebt für Deutschland noch 2019 die Kooperation für Reisebusse mit Irizar neu. Und der neue Vertriebschef für Deutschland, Luc Moulin, bastelt fleißig an einem Servicenetz für die Buskunden, damit der Start des kommenden Stadtbusses 2021 reibungslos klappt.

Busworld 2019 Foto: Thorsten Wagner
Akasol-CEO Sven Schulz heimste einen Innovation-Award für die dritte Batterie­generation CYC ein.

Akasol konnte dritte Batteriegeneration vorweisen

Die MAN-Kollegen hatten dagegen das meiste Pulver bereits vor der Busworld verschossen und zeigten neben dem leicht an den B-Säulen retuschierten Lion’s Coach sehr edle Skyliner und Tourliner mit BMC-Ausbau sowie die elektrischen Varianten von TGE-Kombi und Lion’s City, der hier erstmals seine Runden für die Kunden rund ums Atomium drehen durfte. Ebenso eine Premiere war der TGE City, der zwar nicht wie versprochen über ein echtes Busheck verfügt, dafür mit einer Länge von 7,4 Metern proper dasteht und mit Platz für 13 sitzende und 6 stehende Passagiere brilliert. Neu sind zudem der Lion’s Intercity mit D15-Motor und der verlängerte Lion’s City 19C. Eher um kleinere Retuschen ging es auch bei Setra und Mercedes. Setra zeigte jeweils eine hochwertige Top- und Comfort-Class, einen neuen S 531 DT mit dreidimensionaler Frontspange zwischen den beiden Decks sowie einen S 415 LE business, der als eines der erfolgreichsten Setra-Überlandmodelle aller Zeiten nunmehr die Multi-Class-Hochbodenmodelle ersetzen muss, die 2020 auslaufen werden. Zudem startete der Dienstleistungsbereich Omniplus seine Offensive mit den Angeboten "monitor" und "commerce" der Onlineplattform ON, dem neuen Signal Store für Echtzeitdaten aus dem Fahrzeug sowie der neuen virtuellen Datenschnittstelle. Wirklich neu auf der Mercedes-Seite war nur der Sprinter Travel 75, der wie das City-65-Pendant von der neuen hauseigenen luftgefederten Hochlastachse profitiert und bis zu 21 Sitze bietet. Als einer der wenigen Minibusse kann der Mercedes 6,5 Tonnen Gesamtgewicht vorweisen und komplettiert mit seinem Pendant City 65 die erneuerte Minibusphalanx aus über 20 Modellen. Mercedes ließ es sich freilich nicht nehmen, den Elektrobus eCitaro mit neuer Vollbestückung, die zwölf Batteriemodulen mit NMC-Chemie umfasst, zu zeigen.

Sein hessischer Batterielieferant Akasol konnte nach der für Ende 2019 angekündigten zweiten Batteriegeneration auch schon die wegweisende dritte "Wave" vorstellen, wie CEO Sven Schulz die dynamische Abfolge der Technologien gern nennt. Diese CYC genannte Technik, die auf neuen, zylindrischen Zellen basiert, solle 2021 im neuen Werk in Darmstadt in Produktion gehen, sagt Schulz. Sie verfügt nach dessen Angaben über eine bis zu 60 Prozent höhere Kapazität als die erste Generation und dürfte nicht nur den Kunden Daimler unter strategischen Zugzwang setzen. Denn die schöne neue Buswelt ist sehr viel schnelllebiger geworden.

Busworld 2019 Foto: Thorsten Wagner
Designer Mathias Lenz wechselte 2018 von Daimler Buses zu Yutong.

„Ein Weltdesign ergibt trotz aller Kulturunterschiede Sinn“

Interview: Mathias Lenz zeichnete bis 2017 für Daimler Busse, heute ist er für den chinesischen Konzern Yutong tätig.Das Gespräch führte Thorsten Wagner.

Was ist in den anderthalb Jahren passiert, seitdem Sie von Daimler Buses zu Yutong gewechselt sind, einem der größten Busbauer der Welt?

Lenz: Es gab schon eine seit den 2000er-­Jahren existierende Designabteilung mit rund 30 Mitarbeitern, die wir aber konsequent weiter ausbauen wollen – Ziel sind mindestens 40 Mitarbeiter, vom Designer bis zum Modellbauer. Seit Kurzem gibt es nun auch ein neues Designcenter mit modernstem technischen Equipment inklusive einer Virtual-­Reality-Powerwall.

Welchen Stellenwert hat das Thema Design bei Yutong? Und wie unterscheiden sich die ­Overseas-Produkte von denen für China?

Lenz: Das Unternehmen hat immer schon viel Wert auf Design gelegt. Und das wird auch an den aktuellen Produkten deutlich, die sich gestalterisch auch deutlich an ein internationales Publikum wenden. Die Unterschiede sind eher in den Feinheiten zu finden, so zum Beispiel den Farbwelten des Innenraums. Aber insgesamt leben wir in einer globalisierten Welt, wo sich zunehmend ein Weltdesign entwickelt. Volvo und Scania sind gute Beispiele dafür. Bezüglich eines kompakten Produktportfolios ergibt eine weltweit einheitliche Formensprache Sinn, und das ist auch unser Ziel – trotz aller Kulturunterschiede zwischen den großen Weltmärkten.

Wie hat sich diese Prämisse auf den neuen ­Elektrobus U12 ausgewirkt?

Lenz: Ganz massiv. Nicht von ungefähr hatte das Projekt den internen Namen „iBus“, das sagt ja schon sehr viel. Es geht dabei um eine sehr glattflächige und reduzierte Gestaltung. Zu der gewünschten iPhone-Optik gehören zum Beispiel möglichst kleine Fugenbilder und die darin erkennbare hohe Qualität. Da stellt sich dann bei den Verantwortlichen schon mal die Frage, ob zum Beispiel eine durchgehend negativ ausgerichtete Frontscheibe nicht nur eine mutige, sondern auch eine gute Entscheidung ist. Das hat sonst keiner!

Und im Innenraum, was hat sich da getan?

Lenz: Im Innenraum haben wir mit der Kassettendecke mit umlaufendem Ambiente-Licht ein gewisses Highlight gesetzt. Beim Cockpit setzen wir auf die digitalen Conti-Instru­mente. Ansonsten ging es uns eher um funktionale Themen wie die Vermeidung von Innenraumreflexionen in der Frontscheibe. ­Also kein ­Designfeuerwerk, das man dann qualitativ nicht in den Griff bekommt, sondern ein eher klassischer, aber sauberer Ansatz.

Wie steht es heute um das Thema Verarbeitungsqualität?

Lenz: Diese ist natürlich sehr wichtig, denn sie sagt unbewusst auch etwas über die Technik aus. Das ist einfach eine zwingende psycho­logische Verbindung, die der Kunde zieht. ­Gerade beim neuen Stadtbus sind wir durchaus auf europäischem Niveau angekommen. Das gesamte Team kann sehr stolz sein, dass wir für ihn bereits einen Design-Award von der Busworld-Organisation bekommen haben. Da steckt viel Arbeit und Kampf dahinter – wie immer beim Design.

Was sind die nächsten großen Projekte für Yutong und Sie selbst?

Lenz: Wie für alle großen Hersteller geht es auch bei Yutong vor allem um die Themen Digitalisierung, automatisiertes Fahren und damit verbunden auch um 5G. Wir zeigen auf dem Messestand in einem Video einen auto­nomen, batteriebetriebenen Minibus, der bereits seit einiger Zeit in Zhengzhou im ­öffentlichen Verkehr eingesetzt wird. Für das Design entstehen dabei zum Beispiel solche Fragen: Wie viel User-Interface wird man noch brauchen bei (teil-)autonomen Fahrzeugen? Kann ich fossile Antriebe schon ausschließen im Design oder muss ich sie noch mitbedenken? Hier gibt es bereits spezialisierte Teams, mit denen sich meine Designer sehr intensiv austauschen. Die Zusammen­arbeit bietet hier noch viel Potenzial für neue Ansätze und Produkte.

Ulrich Bastert, Leiter Marketing Vertrieb & Kundenservice Daimler Buses Foto: Daimler
Ulrich Bastert, seit 2015 Leiter Marketing, Sales & Customer Services Daimler Buses.

Bei Elektromobilität und Digitalisierung Fahrt aufnehmen

Interview: Daimler-Buses-Vertriebschef Ulrich Bastert über die aktuellen Fortschritte zweier Zukunftsthemen.Das Gespräch führte Thorsten Wagner.

Wie läuft es im Vertrieb derzeit beim Thema Elektromobilität? Sprechen die Kunden gut auf den eCitaro an?

Bastert: Da gibt es zwei interessante Dinge. Erstens wäre da die E-Mobility-Beratung, bei der wir jetzt richtig Fahrt aufnehmen und mit den Kunden ganz konkret über ihre ­Linien sprechen – jetzt auch außerhalb Europas. Und die Kunden nehmen das gerne an, nicht selten mit einem gewissen Erstaunen über die Ergebnisse. Das geht parallel damit einher, dass diese Beratung vom bisherigen ­Mobility-Solutions-Team in die Linie übergeht zu einem wachsenden, zentralen Angebotsteam, das sich langfristig auch um das Thema Wasserstoff kümmern wird. Das zweite Thema, das uns im Vertrieb beschäftigt, ist die Frage: Was erwartet der Kunde eigentlich in Sachen Elektromobilität im Vergleich zu vorher? Rund 30 Prozent der Kunden haben echte Bedarfe über das reine Fahrzeug hinaus, so zum Beispiel die Ladeinfrastruktur, die wir ja klassisch mit anbieten. Und das tun wir sogar immer lieber, weil wir die technischen Standards dann einfach besser in der Hand haben. Das minimiert viele Probleme.

Wie läuft denn das Projekt ESWE in Wiesbaden, wo Sie ein fast schlüsselfertiges System aufbauen?

Bastert: Genau aus den gerade beschriebenen Gründen sind wir hier in ein Pilotprojekt reingegangen, das aus meiner Sicht die Maximalanforderung darstellt. Dazu investieren wir sogar in einen Projektleiter, aber wir sind noch am Anfang des Projekts. Wir werden die Erkenntnisse hieraus dann auswerten, um ein solches Projekt gezielt weiterzuentwickeln. Derzeit können wir diesen Umfang aber noch nicht jedem Kunden anbieten.

Neu ist ja die Kooperation mit dem ITCS-­Anbieter (Intermodal Transport Control System) IVU. Warum gehen Sie hier so in die Offensive, und wird es weitere Partner geben?

Bastert: Einer der Hauptgründe der Kooperation sind sicherlich die Herausforderungen bei der Einführung von Elektrobussen, mit denen unsere Kunden aktuell konfrontiert sind. Die Betriebsplanung und Betriebssteuerung muss hier häufig an die Restriktionen von Elektrobussen angepasst werden. Da brauchen wir einen Partner, der sich hier bestens auskennt, so wie IVU. Nur so kann man für den Kunden Entwicklungsgeschwindigkeit rausholen. Im ersten Schritt geht es vor allem um die Ladestrategie der Busse. Es geht mit der Vorkonditionierung der Klimaanlage und Heizung und weiteren Themen weiter. Und die Daten für all diese Dinge sind über unseren neuen Signal Store erhältlich, der über eine virtuelle Schnittstelle genau die Daten auch in Echtzeit liefert, die die Systeme des Kunden brauchen.

Denken Sie, viele Kunden haben hier noch ­Berührungsängste?

Bastert: Da bin ich mir noch nicht so sicher. Von großen Unternehmen haben wir sehr positive Rückmeldungen, die wollen das volle Datenpaket haben. Ich kann aber auch den Kunden verstehen, der heute schon über die Zahl der SIM-Karten auf seinen Bussen stöhnt und vorerst eher zurückhaltend reagiert.

Wie reagieren die Kunden denn auf Ihre ungewohnt offene Produktstrategie in Sachen ­Energiespeicher?

Bastert: Von den Verkaufszahlen her ist diese Strategie durchaus aufgegangen. Ich glaube, es war ein guter Schritt, das so zu kommunizieren, weil auch andere Wettbewerber so zu mehr Transparenz gezwungen werden – zum Wohle des Kunden. Es wäre geradezu unanständig, dem Kunden heute eine Technologieversion aufzuzwingen, die in zwei Jahren nicht mehr State of the Art ist. Sehr interessant werden jetzt die nächsten Schritte der Entwicklung sein. Und auch dabei wollen wir weiter auf volle Transparenz setzen.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
lao 12 2019 Titel
lastauto omnibus 12 / 2019
23. November 2019
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