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trans-o-flex: Neue Hubs für Pharma-Netzwerk

Der Schnell-Lieferdienst trans-o-flex hat sein Pharma-Netzwerk erweitert. Ab sofort laufen temperaturgeführte Arzneimitteltransporte nicht mehr nur über das Zentralhub sondern über sechs im Bundesgebiet verteilte Hubs.

Laut Unternehmensangaben erhöhe sich dadurch die Kapazität des Netzwerks. Überdies verkürzten sich die Fahrten von den Versendern zum nächsten Einspeisepunkt. "Die Abholzeiten bei unseren Kunden können wir so teilweise deutlich nach hinten schieben", sagt Christian Knoblich, Geschäftsführer bei der trans-o-flex Logistics Group.

Die neuen Hubs in Kassel, Hannover, Jena, Köln, Weinheim und Nürnberg sind demnach komplett mit Klimageräten, Steuerung und Temperaturdokumentation ausgerüstet. Zusätzlich habe man an den Ladetoren elektrische Anschlüsse installiert, um die Fahrzeuge mit externer Stromversorgung vor zu temperieren. Zudem werde über den gesamten Transportprozess dokumentiert, ob der Temperaturbereich eingehalten wird. Der Kunde könne den Temperaturlebenslauf jeder Sendung abrufen. Auch die übrigen Hubs von trans-o-flex verfügen eigenen Angaben zu Folge über klimatisierte Verschlussbereiche, in denen Retouren zwischengelagert werden können.  

Im Netzwerk trans-o-flex ambient werden Arzneimitteln eigenen Angaben zu Folge gemäß der EU-Regeln für den Pharmatransport aktiv temperaturgeführt in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 15 Grad befördert. Zudem biete man für Sendungen, die bei Temperaturen zwischen zwei und acht Grad transportiert werden müssen das Netzwerk trans-o-flex ThermoMed an. Der Spezialfuhrpark setzt sich laut trans-o-flex aus 150 Thermotrailern für den Linienverkehr, 60 volltemperierten Lkw für Abholung und Zustellung von Großposten und palettierter Ware sowie 1.500 Auslieferfahrzeugen mit Thermoboxen zusammen.

Ford Transit Custom

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trans-o-flex

Datum

2. März 2015
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