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Lang-Lkw: Kühne und Nagel fährt direkt ins GVZ Bremen

Das Logistikunternehmen Kühne und Nagel hat jetzt auch für die letzte Meile im innerstädtischen Bereich von Bremen eine Fahrerlaubnis für den Einsatz eines Lang-Lkw erhalten.

Nach Angaben des Unternehmens fährt der Logistiker mit dem 25,25 Meter langen Fahrzeug ab sofort von Gallin in Mecklenburg-Vorpommern direkt ins Güterverkehrszentrum (GVZ) Bremen. Der Lkw werde im 24-Stunden-Rundlauf – dreimal täglich – für Tchibo unterwegs sein.

Mit der Teilnahme am Feldversuch will Kühne und Nagel eigenen Angaben zufolge die logistischen Abläufe und die ökonomischen und ökologischen Auswirkungen des Einsatzes von Lang-Lkw untersuchen. "Auf der Strecke von Gallin nach Bremen sparen wir durch den Einsatz des Lang-Lkw rund 30.000 Liter Diesel pro Jahr", sagt Uwe Bielang, Regionalleiter Norddeutschland von Kühne und Nagel. Damit einher gehe zudem eine Reduzierung der CO2-Emission, fügt er an.
 
Die Strecke führe fast ausschließlich über Autobahnen und sei damit für den Einsatz der Lang-Lkw besonders geeignet. 
 
Bremen selbst nimmt nicht am Feldversuch für Lang-Lkw teil. Lang-Lkw dürfen aber über die A2 und die A 27 durch Bremer Gebiet fahren. Kühne und Nagel hat nun eine Sondergenehmigung für die Nutzung der verbleibenden Teilstrecke zum Güterverkehrszentrum Bremen erhalten. "Wir freuen uns sehr, dass das Land Bremen die logistische Sinnhaftigkeit erkannt hat und uns in diesem wichtigen Thema entgegengekommen ist", sagt Bielang.

Susanne Spotz, ETM online

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Kühne und Nagel

Datum

20. Februar 2013
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