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Fahrbericht Toyota Hilux

Japanisches Arbeitstier

Toyota Hilux Foto: Toyota 16 Bilder

Der Toyota Hilux hat spürbar an Komfort zugelegt. Zudem gibt es für die Neuauflage ein umfangreiches Sicherheitspaket, mit einem ganz neuen Fahrerassistenten.

28.09.2016 Guido Borck

Den soliden Ruf eines robusten Arbeitstiers hat sich der Toyota Hilux längst erarbeitet. Seit 1968 ist er auf dem Markt, er wurde über 18 Millionen Mal produziert und gilt als meistverkaufter Pick-up in Europa. Hierzulande findet die Fahrzeuggattung der Pritschenwagen rund um Ford Ranger, Nissan Navara und VW Amarok nur einen überschaubaren Freundeskreis. Die Mischung aus echtem Geländegänger und offenem Lastenträger ist zumeist in gewerblicher Hand und beispielsweise bei Förstern oder Dachdeckern beliebt.
 
Mittlerweile befindet sich der Hilux in achter Generation. Neben einem umfassenden optischen Update erhielt der komplett neue Hilux einen um 20 Prozent verstärkten Leiterrahmen. Der sorgt sowohl Onroad als auch Offroad für mehr Fahrstabilität und Spurtreue. Der Hilux beginnt als Einzelkabine mit Heckantrieb bei 20.664 Euro (alle Preise netto). Gegen Zuzahlung von 2.882 Euro ist der Zweisitzer in der Basis-Ausstattung auch mit Allradantrieb verfügbar. Bei den teureren Modellen ist er hingegen Serie.

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