S-Way 480 im Fahrertest

Ivecos Charme-Offensive

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin 24 Bilder

Technisch war schon der Stralis auf der Höhe der Zeit, doch mit dem neuen S-Way verfolgt Iveco ein anderes Ziel: Mehr als je zuvor soll das Flaggschiff bei den Fahrern punkten.

Aus dem Entwicklungsschwerpunkt des S-Way macht Iveco keinen Hehl. "Der Fahrer steht im Zentrum der Umgestaltung", ließen die Italiener zur Premiere verlauten, und bei genauerem Hinsehen scheint sich das zu bestätigen. So gibt es gegenüber dem Vorgänger Stralis zwar auch einige Feinarbeiten an Fahrgestell und Aerodynamik zu verzeichnen (Iveco spricht zum Beispiel von zwölf Prozent weniger Luftwiderstand), der Löwenanteil der Neuerungen betrifft aber die Kabine.

S-Way überzeugt in vielen Punkten

Um diese bei einem ersten Fahrertest ins rechte Licht zu rücken, hat die in Ulm ansässige Entwicklungsabteilung einen nagelneuen, bis dato nur rund 5.500 Kilometer gelaufenen S-Way 480 veredelt. Neben einer sehr guten Ausstattung, unter anderem mit Luxussitzen, integrierter Standklimaanlage und Abbiegeassistent (mit Aktivierung durch Blinker oder Lenkeinschlag), haben die Schwaben dafür noch weiteres Zubehör wie Dachlampenbügel, Low- und Sidebars angebaut.

Die Mühe hat sich offenbar gelohnt: Für das Gesamtpaket inklusive neuer Scheinwerfer und eines markanten v-förmigen Kühlergrills erhält der S-Way in der Rubrik "Optik" durch die Bank Bestnoten. Auch in praktischer Hinsicht kann das Exterieur die Tester in vielen Punkten überzeugen. Ganz vorn in der Gunst liegen die neuen Spiegel, die ausklappbare Parkbank à la Scania, die größeren und weiter öffnenden Außenstaufächer sowie die jetzt endlich ungeteilten Seitenscheiben. Als heute auch nicht mehr selbstverständlich fällt etlichen Testern die servicefreundliche Situation hinter der Frontklappe auf mit guter Erreichbarkeit sämtlicher Einfüllstutzen, des noch vorhandenen Ölstabs und der Fernbedienung für die optionale Kippelektrik.

Im Innenraum setzen sich die positiven Eindrücke fort. Auffallend ist zum Beispiel, dass sämtliche Tester eine für sie passende Sitzposition zu Protokoll geben einschließlich des fast zwei Meter großen MAN-Fahrers Marco Hasselbach. Er spricht allerdings auch einen kleinen Schwachpunkt an: Das Lenkrad dürfte sich gerne steiler stellen lassen.

Als reine Geschmackssache entpuppt sich dagegen die Auslösung der Verstellung an sich: Mit dem Knopf vor der Lenksäule, wie beim Stralis mit der Fußspitze zu ertasten, kann sich nicht jeder anfreunden. Das jetzt unten abgeflachte Lenkrad mit neu sortierten Tasten stößt dagegen auf breite Zustimmung, wobei insbesondere die Tempomatsteuerung als sehr einfach und intuitiv empfunden wird. Abgesehen vom Motor-Start-Stopp-Knopf halten sich die weiteren Neuerungen im Cockpit in engen Grenzen.

Die verwendeten Materialien und Details wie der Sieben-Zoll-Touchscreen mit Truck-Navi kommen aber allemal gut an. Den jetzt nur noch 95 Millimeter hohen Motortunnel schätzen die meisten als passenden Kompromiss, um beim Einstieg weiterhin mit nur drei Stufen auszukommen – mit komplett ebenem Boden à la Mercedes Gigaspace, Renault T High oder Scania S sind es deren vier. Blickt man vom edlen Ledersitz nach hinten, zeigt sich der Wohnbereich in neuem Zuschnitt. Unter der Liege gibt es nun auch im Iveco zwei große Rollboxen, die sich optional beide mit 50-Liter-Kühlschränken bestücken lassen. Nützliches Detail: In die Deckel sind separate Klappen als Durchreiche für Snacks und Flaschen eingelassen.

Fahrerhaus deutlich aufgewertet

Mit knapp 80 Zentimeter Breite in der Mitte und 70 hinter den Sitzen ist auch das untere Bett ordentlich dimensioniert. Iveco betont dabei eine "symmetrische" Gestaltung mit wahlweise hochklappbarem Kopf- oder Fußende und Bedienkonsole zentral an der Rückwand. So ganz ohne Rotstift scheint es aber nicht abgegangen zu sein: Statt eines Lattenrosts wie im Stralis muss als Unterbau eine Holzauflage reichen. Das neue Bedienteil mit Einzeltasten statt Menüführung im LCD-Display dürfte wieder in die Rubrik Geschmackssache fallen.

Eine weitere Sparmaßnahme gibt es aber an der Scheibe zu verzeichnen: Statt eines Rollos gibt es hier wieder Klapp-Sonnenblenden. Großer Beliebtheit erfreuen sich im Test die vielen Ladeanschlüsse: achtmal USB, einmal 24 Volt, Zigarettenanzünder und normale Haushaltssteckdose vorn am Kühlschrank. Die dimmbaren Innenleuchten – mit einem neuen Drehschalter über der Scheibe zentral zu steuern – kommen ebenfalls gut an. Ganz grundlegend gilt das auch für den gebotenen Platz und Stauraum: Die großen Schränke über der Scheibe und durchgängig weit über zwei Meter Innenhöhe sind nun mal harte Fakten.

In Zeiten, in denen 480 PS kaum noch mehr als Fernverkehrsdurchschnitt darstellen, kommen die vielen begeisterten Stimmen für Antritt und Durchzug durchaus überraschend. Dass Iveco beim Testwagen auf den wahlweise einstellbaren Eco-Modus verzichtet hat, ist dafür nur die halbe Miete: Die Abstimmung des ZF-Traxon-Getriebes auf den Cursor 11 war Iveco schon beim Stralis sehr gut gelungen. Analog gilt das für den hohen Fahrkomfort mit Einblattfedern vorne, die im Verbund mit dem relativ leicht auf der Vorderachse lastenden Elflitermotor absolut ihre Berechtigung haben. Kurz: die bewährte Technik des Stralis, gepaart mit einem deutlich aufgewerteten Fahrerhaus – es scheint so, als könnte die Charme-Offensive mit dem S-Way in Zukunft reiche Früchte tragen.

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Heinz Dahm aus Binsfeld.

Heinz Dahm aus Binsfeld

Nach Fernverkehrszeiten im TGX und Actros fährt der 54-Jährige jetzt einen MAN TGM 12.290 als Tandemzug im Werkverkehr. „Den S-Way hab’ ich schon auf dem Nürburgring gesehen. Von außen sieht der schön aus und hat auch innen nicht mehr viel mit dem Stralis zu tun. Man hat satt Platz und reichlich Stauraum.“ Auch an den Leder-Luxussitz und das abgeflachte Lenkrad könnte er sich gewöhnen („schleift jedenfalls nicht am Bauch“), ebenso an den Abbiegeassistenten („gerade im Stadtverkehr mit den ganzen Radfahrern“) und die neuen Spiegel: „Die sind einerseits schön groß, und man sieht andererseits noch was dran vorbei.“

Neben den relativ großen Lücken zwischen A-Säulen und Spiegel­gehäusen fallen ihm dabei auch die (endlich) weggefallenen Holme in den Seitenscheiben positiv auf. Den Start-Stopp-Knopf kennt und schätzt er aus Actros-Zeiten, den Retarderhebel würde er sich aber mit Tipp-Funktion wie im MAN wünschen („der zieht im Iveco zwar auch sehr gut, sollte beim Gasgeben aber automatisch wieder rausgehen“). Sonst aber passt alles: „Die Armaturen und Instrumente sind übersichtlich, und für einen 480er zieht der mit 40 Tonnen wirklich gut – wenn er richtig eingefahren ist, vermutlich sogar noch besser. Doch, das ist ein schönes Auto. Lässt sich gut fahren und ist außerdem sehr leise.“

Steffen Gebhart aus Neustadt.

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Steffen Gebhart aus Neustadt.

In seinem Job als Fahrlehrer setzt der 39-Jährige einen Actros-Wechselbrücken­zug ein. Generell ist ihm ein völlig ebener Kabinenboden am liebsten, da ist ihm selbst der flache Tunnel im S-Way noch zu hoch. „Insgesamt finde ich den Arbeitsplatz aber gut gemacht. Die Holme in den Seitenscheiben sind weg, und die Spiegelgehäuse könnte man zwar noch schmaler machen, es ist aber auch so schon relativ wenig außen rum. Auch die Ausstattung mit einem Abbiegeassis­tenten ist prinzipiell gut.“

Nicht ganz so gelungen findet er den schwergängigen Knopf für die Lenkradverstellung am Boden. Dafür können Motor, Getriebe und Fahrkomfort überzeugen. „Vom Anfahren her geht das mit 40 Tonnen einwandfrei. Die Luftfederung des Fahrerhauses ist bequem, dazu ist die Lenkung sehr genau und trotzdem leichtgängig. Ich muss sagen, als Sattel fährt der sich sehr stabil – auch wenn man sonst Gliederzug gewohnt ist.“ Aus praktischer Sicht gefällt ihm die Aufteilung hinter der Frontklappe („großflächig und aufgeräumt, da kommt man überall gut dran“) sowie die Voll-LED-Beleuchtung („habe ich auch im Pkw und will ich nicht mehr missen“). Vom Gefühl her stimmt auch das neue Design: „Das ist klasse, definitiv gelungen.“ Einzig der Low Bar vorne wäre ihm für den Alltag zu tief – so weit geht die Liebe zur Optik dann doch nicht.

Marco Becker aus Kaiserslautern

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Marco Becker aus Kaiserslautern.

Der 41-Jährige überführt nebenberuflich neue und gebrauchte Lkw, von DAF bis Volvo sind da alle Fabrikate dabei. Die Fahrt im neuen S-Way macht sichtlich Laune: „Für einen 480er fühlt sich das mit 40 Tonnen recht kraftvoll an. Die Lenkradverstellung und der Sitz passen spontan für mich, der Tempomat ist intuitiv zu bedienen, und die Spiegel sind groß und flattern nicht. Man hat ein gutes Blickfeld, wobei mir auch der Weitwinkel­spiegel unten lieber ist. Außerdem ist das Fahrgeräusch sehr angenehm. Es ist erstaunlich leise. Das ist wirklich ein sehr angenehmes Fahren.“

Systeme wie Abstandsregler, Abbiegeassistent und GPS-Tempomat mit Ecoroll hält er für Sicherheit und Spritsparen generell für sinnvoll. Auch in dieser Hinsicht passt’s also. Das Interieur hatte er schon auf der Nufam in Karlsruhe gecheckt und findet den ersten Eindruck im Testwagen bestätigt: „Der S-Way braucht sich vor niemand zu verstecken. Die ganze Anmutung ist viel wertiger als in der Vergangenheit. Die Schränke haben ein großes Volumen, und die dimmbare Innenbeleuchtung ist auch sehr angenehm.“ Weiteres Lob gibt’s für die neue Optik („ein Quantensprung im Vergleich zum Vorgänger“), was sein ausgesprochen positives Gesamturteil abrundet: „Ich denke, man kann sich rundum wohlfühlen mit dem Auto.“

Simone Helbling aus Bobenthal

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Simone Helbling aus Bobenthal.

Über ihren gut ausgestatteten Scania R450 Topline, Baujahr 2015, kann sich die 54-Jährige nicht wirklich beklagen. Punkten kann aber auch der S-Way. „Optisch ist das viel besser als beim Stralis, da hat Iveco schon was gemacht. Die Außenstaufächer sind sehr groß, und die Zweiteilung auf beiden Seiten ist auch gut. Innen kommt er mir einen Tick kleiner vor als der Topline, aber das müsste man mal eingeräumt sehen.“ Die ausklappbare Parkbank vorne weiß sie sowieso zu schätzen („wie beim Scania, sehr nützlich“), ebenso den geräumigen Kühlschrank („kann gar nicht groß genug sein“), den Motorstart auf Knopfdruck („praktische Sache“) und die vielen USB- und sonstigen Anschlüsse: „Zwei Handys, Tablet, Drucker, Scanner, Kaffeemaschine … viele Steckdosen sind heute wichtig, ganz klar.“

Antrittsverhalten und Bedienung sind ebenfalls im grünen Bereich: „Mit 40 Tonnen zieht der ziemlich gut durch. Die Lenkradtasten links und rechts sind gut gemacht, man sieht noch was an den Spiegelgehäusen vorbei, und das Innengeräusch ist auch okay.“ Sie lädt mit ihrem Kippsattel häufiger mal in Wohngebieten ab, was sie auf einen weiteren Punkt bringt: „Das Motorgeräusch ist auch von außen sehr leise, das ist mir gleich auf dem Parkplatz aufgefallen. Den hört man so gut wie nicht.“

Hans-Peter Peetz aus Rheinberg

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Hans-Peter Peetz aus Rheinberg.

Mit einer Vierachs-Zugmaschine Actros 4158 und Sechsachs-Planensattel ist der 69-Jährige in der Regel mit 70 bis 95 Tonnen Gesamtgewicht unterwegs. Den S-Way findet er optisch gelungen und als 480er für „nur“ 40 Tonnen passend ausgelegt: „Der zieht mit der Last schön an, schaltet in der Steigung schnell, und der Retarder ist für das Gewicht ideal. Dabei ist es auch vom Innengeräusch her gut, die Sitzposition passt, und die Lenkung ist leichtgängig und sehr direkt. Insgesamt ist das ein angenehmes Fahren.“

Mit der Bedienung kommt er auf Anhieb zurecht („Armaturen und Instrumente sind picobello“), das Gleiche gilt für die Spiegel, den Abbiege­assistenten und das unten abgeflachte Lenkrad. „Auch der Fahrersitz und das breite Bett unten sind vom ersten Eindruck her gut, das müsste man aber mal ein paar Tage länger haben. Sehen lassen kann sich die Inneneinrichtung aber auf jeden Fall.“ Er würde sich noch einen Klapptisch auf der Beifahrerseite wünschen (der für den S-Way gegen Aufpreis auch zu haben ist). Außerdem dürften es wie im Actros noch zusätzliche, geruchsdichte Klappdeckel über den nach innen offenen Außen­staufächern sein. Ein großer Pluspunkt als Ausgleich: Die Option auf gleich zwei Kühlschränke mit zusammen fast 100 Liter Inhalt ist ein gern gesehenes Extra.

Calin Purcel aus Floresti, Rumänien

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Calin Purcel aus Floresti, Rumänien.

In Gestalt eines 1844 Megaspace fährt der 32-Jährige noch einen Actros MP3, Euro 5. Im Vergleich zu seinem flachen Boden stört ihn der halbhohe Tunnel im S-Way nicht: „Die Kabine ist ja groß genug.“ Überhaupt kommt das Iveco-Fahrerhaus bei ihm sehr gut weg: „Das untere Bett ist breiter als bei mir, der Sitz fühlt sich bequem an, und das abgeflachte Lenkrad und der Startknopf sind auch gut gemacht.“ Form und Anordnung der Armaturen und Instrumente treffen ebenfalls seinen Geschmack – mit einer Ausnahme: Die Automatik-Vorwahlschalter vorn in der Armatur waren schon bei einem Stralis, den er früher mal hatte, nicht so sein Ding.

Ansonsten ist er im S-Way vom großen Kühlschrank mit Gefrierfach beeindruckt, von den geräumigen Außenstaufächern, den zahlreichen USB-Anschlüssen, der dimmbaren Innenbeleuchtung und nicht zuletzt vom Abbiegeassistenten („wichtig für Fußgänger und Radfahrer“). Sein Zwischenfazit: „Man hat eine große Stehhöhe, viel Stauraum, und das Design gefällt mir auch.“ Unterwegs bescheinigt er dem 480er-S-Way ein komfortables Fahren mit niedrigen Innengeräuschen, dazu gute Sichtverhältnisse sowie eine kraftvolle, in sechs Stufen fein dosierbare Motorbrems- und Retarderleistung. Kurzum: „Ich würde tauschen, wenn ich könnte.

Fahrertest Iveco S-Way 480 Foto: Karl-Heinz Augustin
Bartlomiej Oglecki aus Wisniewo, Polen

Bartlomiej Oglecki aus Wisniewo, Polen

Der rund zwei Jahre alte DAF XF Super Space Cab des 32-Jährigen kommt wie der S-Way auf 480 PS, aber aus 12,9 statt 11,1 Liter Hubraum und mit mehr Drehmoment. Gegenüber seinem auf Economy getrimmten Holländer bescheinigt er dem Iveco dennoch ein kraftvolleres Fahrgefühl. „Ich bin vorher noch nie Iveco gefahren und muss sagen, Motor und Getriebe sind gut aufeinander abgestimmt. Der hat richtig Biss! Das Anfahrverhalten mit 40 Tonnen stimmt, und auf der Autobahn ist es auch nicht lauter als im DAF.“ Dem Duo aus Motorbremse und Retarder attestiert er eine gute Dosierbarkeit, und den Abbiegeassistenten würde er sich als Standard wünschen („ist auch super für England“).

Im Detail gibt es weiteres Lob für das unten abgeflachte Lenkrad, die neuen Spiegel, das integrierte Truck-Navi mit Touchscreen und die Option auf zwei Kühlschränke. Zurück auf dem Parkplatz findet er Gefallen am feinfühligen Rangieren im kleinen Rückwärtsgang (aktiviert durch längeres Drücken der „R“-Taste), wobei er mit den Automatik­schaltern in der Armatur generell kein Pro­blem habe – im Vergleich zum Drehschalter im DAF sieht er beim ZF-Getriebe keine Vor- oder Nachteile. Letztlich sagt ihm auch das Design vollauf zu: „Das ist außen und innen gut. Ich finde, das ist ein sehr komfortables und ergonomisches Fahrerhaus geworden.“

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