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Transportwelt

Zu wenig Geld für neue Straßen

Zu wenig Geld für neue Straßen

Der kalte Winter hat den Straßen in Deutschland erheblich zugesetzt. Bereits im Frühjahr bezifferten Experten die Schäden auf rund drei Milliarden Euro. Lediglich 1,1 Milliarden hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer im März den Ländern zur Verfügung gestellt und damit das ursprünglich geplante Budget nur um 100 Millionen Euro erhöht. Zu wenig, wie der ADAC und der Autoclub Europa (ACE) finden. Beide definieren den Zustand des Straßennetzes inzwischen als „katastrophal“, weil auch der heiße Sommer zu weiteren Schäden geführt habe.  Der ACE fordert bereits Straßensperrungen und Not-Tempolimits.
Gegenüber der Zeitschrift Autobild gab Ramsauer nun an, mit den Ländern im Gespräch zu sein. Man werde „weiterhin mit Milliardenbeträgen unsere Verkehrswege sanieren und ausbauen“. Im gleichen Blatt kontert der ehemalige Bahnchef Hartmut Mehdorn, das Ministerium habe „aus Geldmangel bereits alle Projekte zum Ausbau des Straßennetzes auf Eis gelegt.“

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