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Transportwelt

Rasender Polizist tappt in die Radarfalle

Rasender Polizist von Radarfalle erwischt

Ein hochrangiger Beamter des Nürnberger Polizeipräsidiums ist nach Informationen der Nürnberger Zeitung seinen Führerschein los. Mit seinem Dienstwagen raste er mit 140 Stundenkilometern in eine Radarfalle. An dieser Stelle waren jedoch nur 70 km/h erlaubt. Bei der Geschwindigkeitskontrolle wurden insgesamt 82 Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Der Beamter sowie ein weiterer Fahrer waren mit ihrer Raserei allerdings einsame Spitze. Besonders pikant: Erst vor Kurzem hatte der namentlich nicht genannte Spitzenbeamte die Bedeutung von Verkehrskontrollen betont. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit sei eine der Hauptunfallursachen. Zur Info: Wer außerhalb geschlossener Ortschaften über 70 Stundenkilometer zu schnell ist, muss mit 600 Euro Bußgeld, vier Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen.

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