Knorr Bremse spürt Wirtschaftsflaute Zoom

Fahrzeuge: Knorr Bremse spürt Wirtschaftsflaute

Das Münchner Unternehmen Knorr Bremse hat trotz Wirtschaftsflaute 2008 seinen Konzernumsatz um 4,1 Prozent auf 3,38 Milliarden Euro gesteigert. Der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge hat mit rund 1,43 Milliarden Euro zum Umsatz beigetragen. Das sind einer Mitteilung zufolge rund 42 Prozent des Gesamtumsatzes. Auf den Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge fallen 1,97 Milliarden Euro - rund 58 Prozent des Umsatzes. Der Schienenbereich wuchs laut Knorr Bremse vor allem in Asien und Europa deutlich. Demgegenüber sank der Auftragseingang im Bereich Nutzfahrzeuge 2008 auf 3,21 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss betrug 191,9 Millionen Euro.
 Der Umsatz für die Region Europa wuchs auf 2,46 Milliarden Euro. Im Vorjahr lag der Wert bei 2,36 Milliarden Euro. Hier machte sich vor allem der Bereich Schienenfahrzeuge mit einem Zuwachs von zehn Prozent deutlich. Der Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge wuchs mit 0,5 Prozent allerdings nur leicht. Als Reaktion auf die flaue Wirtschaftslage der zweite Jahreshälfte, hat Knorr Bremse eigenen Angaben zufolge ein Sparprogramm aufgelegt. Investitionen werden verschoben, Gemeinkosten reduziert. Zudem will das Unternehmen Flexibilitätsreserven nutzen und die Personalkosten senken. Als Folge der weltweiten Rezession rechnet der Hersteller für den Gesamtkonzern mit einem deutlichen Umsatzrückgang. 

Datum

31. März 2009
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