Lange Wartezeiten an der Rampe

Spedition Wandt zeigt wie´s besser geht

06.07.2021

Kein Stress an der Rampe - das geht auch ohne umständliches Zeitfenster-Management-System. Wie, das zeigt eurotransportTV am Beispiel der Spedition Wandt. Das Geheimnis von Wandt, weitere nützliche Infos und kostenlose Download-Links verraten wir im Artikel.

Bei der Wandt Spedition und Transportberatung kennt man beide Seiten im Transportgeschäft, die der Lkw-Fahrer und der Lager-Betreiber. Der Geschäftsführer Anthony Wandt folgt einer einfachen Maxime. Sein Unternehmen behandelt Fahrer anderer Unternehmen genauso, wie er sich wünscht, dass seine eigenen Fahrer bei anderen Verladern behandelt werden.

Wandt: Intelligente Planung und der RampenGuide sind die bessere Lösung

Bei Wandt wird kein Zeitfenster-Management-System benutzt. Dazu seien solche Systeme einfach zu starr, so Anthony Wandt. Eine intelligente Planung, die seine Interessen als Unternehmen genauso berücksichtigt wie die der Fahrer, ist für ihn die perfekte Lösung. Außerdem nutzt das Braunschweiger Unternehmen den RampenGuide vom ETM Verlag.

Alles über den RampenGuide

Der RampenGuide ist eine online basierte Datenbank, auf die sowohl Disponenten als auch Lkw-Fahrer zugreifen können. Hier sind alle wichtigen Infos zu Be- und Entladestationen gespeichert. Der RampenGuide ist in die kostenlose FERNFAHRER Truck Stops App integriert. Wer also die App auf seinem Smartphone hat, kann sich im Vorfeld informieren, was ihn an der nächsten Rampe erwartet – und das in 13 Sprachen. Er kann die Rampen aber auch bewerten, deshalb sollten möglichst viele Fahrer mitmachen, um die Situation zu verbessern! Das kostet nur ein paar Klicks - und die spart man bestimmt an der nächsten, im RampenGuide gespeicherten, Verladestation ein ...

Derzeit sind mehr als 1.000 Rampen im System. Lkw-Fahrer können außerdem selbst weitere Standorte hinzufügen und gleich nach dem 5-Sterne-System bewerten. Unternehmen können die Daten der von Ihnen regelmäßig angefahrenen Rampen unter www.rampenguide.de zur Verfügung stellen. Ziel ist ein flächendeckender bundesweiter Rampenatlas. In diesem Fall gilt: Masse macht Klasse. Je mehr Be- und Entladestellen erfasst und bewertet werden, umso besser funktioniert der gesamte Ablauf der Transportkette.

Mitmachen, jede Rampe zählt - es sind nur ein paar Klicks

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