VW Pick-up-Studie

Kurzer Amarok für die Serie

Foto: Volkswagen AG

Auf der São Paulo International Motor Show stellt Volkswagen erstmals ein Pick-up-Konzept ins Rampenlicht: Der kompakte Amarok kommt "in absehbarer Zukunft" in Serie – zumindest in Brasilien.

Mit seiner neuen Pick-up-Studie, die auf der São Paulo International Motor Show Weltpremiere feiert, will Volkswagen die Eigenschaften eines digital vernetzten SUV und die Variabilität eines klassischen Pick-ups für ein neues, "urban ausgerichtetes Fahrzeugkonzept" verbinden.

Das Pick-up-Konzept, das auf dem modularen Querbaukasten (MQB) aufbaut und mit einem noch nicht näher definierten Allradantrieb ausgestattet ist, wird mit einer Ladefläche aufwarten können, die dank der klappbaren Rückwand der Doppelkabine schnell und einfach verlängert werden kann.

VW will den Pick-up, der nahezu unverändert in absehbarer Zukunft auf den brasilianischen Markt kommen soll, unterhalb des Amarok positionieren. Das Potenzial des Pritschenwagens ist laut der Einschätzung des Herstellers aber so groß, dass das Fahrzeugkonzept "auch für andere Regionen vorstellbar" wäre.

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