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Truck Grand-Prix 2014

Albacete startet am Nürburgring von Platz eins

Foto: Schaber Media

Nach dem zweiten Zeitrennen um die Super Pole fährt der Cepsa-Pilot Antonio Albacete die schnellste Zeit am Nürburgring. Damit sichert sich der Spanier Startplatz eins für das erste Rennen.

18.07.2014 Knut Zimmer

Wie auch im Jahr zuvor meint es Petrus gut mit den Truck Racern am Nürburgring. Bei stahlblauem Himmel und Temperaturen um die 30 Grad Celsius kommen nicht nur die Fans auf dem 29. Internationalen ACAC Truck-Grand-Prix schnell auf Touren. Auch die Piloten der schweren FIA-Rennserie nahmen bereits bei der Jagd um die Super Pole mächtig schnell an Fahrt auf - allen voran der Spanier Antonio Albacete.

Albacete vor Kiss und Hahn

Mit einer Zeit von 1.55.77 Minuten legte der Cepsa Pilot die schnellste Runde auf den sommerlich aufgeheizten Asphalt des Eifelklassikers hin und sicherte sich für das erste Rennen am Samstag den Startplatz aus Reihe eins. Dem hatte auch der mit 178 Punkten führende Oxxo-Pilot Norbert Kiss nichts entgegen zu setzen. Mit 86 hundertstel Abstand startet der schnelle Ungar morgen von Platz zwei. Neben ihm, auf seine Lücke in der ersten Kurve lauernd, startet der Tscheche Adam Lacko, der mit seinem Buggyra-Frightliner die dicht gereihte MAN-Phalanx an der Spitze sicher früh attackieren wird.

Jochen Hahn auf Abfangkurs

Doch  schräg hinter Lacko auf Platz vier befindet sich der amtierende Europameister Jochen Hahn bereits auf Abfangkurs. Dass sich der sympathische Schwabe sich seinen Heim-Grand-Prix nicht kampflos streitig machen lässt, dessen können sich seine wieder zahlreich angereisten Fans sicher sein. Dennoch wird Hahn seinen Rückspiegel im Auge behalten müssen, denn auf Platz fünf der morgigen Startaufstellung wartet Lackos Flügelmann David Vrsecky auf seine Chance Hahn in der ersten Kurve anzugreifen.

Auf den weiteren Positionen: Markus Bösiger vom Team Truck Sport Lutz Bernau auf Platz sechs, René Reinert vom Team Reinert Racing auf Startplatz sieben und der achtplatzierte Iveco-Pilot Gerd Körber vom frisch erstarktem Team Schwabentruck.
 

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