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Cape-to-Cape zieht Halbzeitbilanz

Die Cape-to-Cape-Expedition von Renault Trucks hat die Hälfte der Wegstrecke hinter sich gelegt. Am 1. März dieses Jahres waren die sechs Renault Sherpa und sechs Renault Kerax am Nordkap in Norwegen gestartet. Mittlerweile haben die Fahrzeuge 14.000 Kilometer auf dem Weg zum Kap der Guten Hoffnung in Südafrika zurückgelegt. Dort will Renault Trucks nach insgesamt 30.000 Kilometern am 8. Juli ankommen. Bisher hat der Konvoi Russland, Ukraine, Rumänien und Bulgarien durchquert. Danach ging es über die Türkei nach Asien, wo man bisher in Syrien und Jordanien zu Gast war. Die Expedition möchte nicht nur den teilnehmenden Renault-Mitarbeitern vielfältige Erfahrungen bieten, sondern vor allem die Technologie der teilnehmenden Fahrzeuge unter extremen Witterungsbedingungen testen. Besonders die SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) zur Abgasnachbehandlung wird laut Renault dieser besonderen Bewährungsprobe unterzogen. Bisher gibt es laut Renault keine Probleme zu beklagen. Seit dem 13. April befindet sich die Cape-to-Cape-Expedition nun auf dem afrikanischen Kontinent. Über Addis Abeba in Äthiopien geht die Reise nach Nairobi in Kenia weiter.

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