Seit April im Einsatz

eTGE für Quehenberger

MAN eTGE bei Quehenberger Logistics Foto: MAN 6 Bilder

Seit April fährt Quehenberger Logistics mit drei MAN eTGE in und um Salzburg. Die vollelektrischen Transporter kommen dabei auch in der Nacht zum Einsatz.

Neben dem vollelektrischen MAN eTGM Verteiler-Lkw, der im Herbst 2018 in den Fuhrpark von Quehenberger Logistics eingesteuert wurde, ist das Unternehmen seit April dieses Jahres auch mit drei batterielektrischen MAN eTGE Transportern rund um Salzburg unterwegs. Die kompakten 3,5-Tonner sollen den 26-Tonner mit drei Achsen dabei immer genau da unterstützen, wo der Elektro-Lkw zwecks seiner Maße und Masse nicht sinnvoll eingesetzt werden kann.

"Eine lokal CO2-freie Distribution in den Innenstädten wird zukünftig zu einem Muss", sagt Christian Fürstaller, CEO, Managing Partner Quehenberger Logistics GmbH. Die eTGE werden demnach für Fashion- und Retail-Kunden genutzt und haben laut Fürstaller einen überzeugenden Vorteil: "E-Mobilität bietet uns die Möglichkeit einer Entzerrung des Verkehrs zu den Stoßzeiten, weil sie die Verlagerung der Belieferung auf die Nacht und in die frühen Morgenstunden erlaubt."

Innenstadt-Belieferung ab 4:30 Uhr

Mit den lokal emissionsfreien und sehr leise fahrenden MAN eTGE startet Quehenberger die Belieferung der Kunden in der Salzburger Innenstadt bereits ab 4:30 Uhr. Im holzverkleideten, 10,7 Kubikmeter messenden Innenraum werden dann kleinere Paletten oder kleine bis mittelgroße Pakete sowie mittels flexibel versetzbarer Sperrstangen hängende Waren transportiert. Die Batterien der Elektro-Transporter wiederum werden im etwa zehn Minuten außerhalb von Salzburg gelegenen Quehenberger-Standort Bergheim aufgeladen. Der Start- und Zielpunkt der eTGE ist mit einer Ladestation mit 22 kW Leistung ausgestattet, die laut MAN eine Kombination aus Mennekes Ammax Starkstromsteckdosen für die eTGE und einer Mennekes Amtron Wallbox für den eTGM ist.

Quehenberger wird MAN die Daten zum Praxiseinsatz des eTGM und der eTGE im Nachgang zur Verfügung stellen. Mit den Nutzungsprofilen, den tatsächlichen Reichweiten und den Serviceprotokollen wollen die Münchner dann die Weiterentwicklung der Elektro-Nutzfahrzeuge vorantreiben.

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