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ÖVP-Forderung

Drohnen ins Verkehrsnetz integrieren

Drohne, Amazon Foto: Amazon

Der Gesetzgeber soll künftig europaweit Flugkorridore für Drohnen entlang der Autobahnen und Zugtrassen einrichten. 

12.10.2016 Markus Bauer

Das fordert die Verkehrssprecherin der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) Claudia Schmidt im Verkehrsausschuss des EU-Parlaments. "Drohnen müssen als fester Bestandteil in die zukünftigen europäischen Verkehrsachsen und die Konzepte für den Güterverkehr von morgen eingeplant werden", sagt Schmidt. "Drohnen werden schon in wenigen Jahren eines der bedeutendsten Gütertransportmittel in Europa sein." Man müsse deren Potenzial ausschöpfen. Darum schlage sie vor, Korridore in der Nähe existierender Infrastruktur zu planen. "Die Flugkorridore können in der Nähe von Autobahnen, Bahnhöfen oder Zugtrassen sein. So kann auf vorhandene Informationsinfrastrukturen zurückgegriffen werden, die Drohnen benötigen, um schnell und sicher an ihr Ziel zu kommen.“ Im Dezember soll laut Schmidt ein Zukunftskonzept für den europäischen Güterverkehr beschlossen werden. "Wir brauchen ein Konzept für das 21. Jahrhundert, nicht für das 20. Jahrhundert2, so Schmidt. "Ohne Drohnen geht das nicht." 

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