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Mercedes-Benz

Neue digitale Dienste im März

Markteinführung des Truck Data Center und umfangreicher digitaler Dienste. Foto: Daimler

Das Vernetzungsmodul Truck Data Center ermöglicht den Einsatz weiterer neuer Dienste: des Service Uptime und der FleetBoard Manager-App.

02.03.2017 Franziska Nieß

Lkw von Mercedes-Benz bekommen künftig eine Art Gehirn. Das sogenannte Truck Data Center, das erstmals zur IAA Nutzfahrzeuge 2016 präsentiert wurde, überprüft laut Mercedes kontinuierlich den Status der Fahrzeug-Systeme, empfängt und sendet Daten in Echtzeit. Das Gerät kommuniziert wie ein Smartphone via Bluetooth, 3G-Signal oder GPS. Das etwa DIN-A5 große Modul ist ab sofort in jedem schweren Mercedes-Lkw verfügbar. Im Actros gehört es zur Standardausstattung. 

Der Service Uptime baut darauf auf: Er überprüft in Echtzeit den Status der Fahrzeugsysteme und ermöglicht dadurch das frühzeitige Erkennen von Pannen oder anderen ungeplanten Reparaturen. Drei Jahre lang lief ein entsprechender Pilotversuch in 1.400 Lkw.

Die FleetBoard Manager-App für Smartphones bietet ab dem 20. März kostenlose Informationen über die Fahrzeugflotte, wie zum Beispiel deren wöchentliche Auslastung, die Position einzelner Fahrzeuge und Einsparungsmöglichkeiten. Die App ist für die Betriebssysteme Android und iOS verfügbar.

Für die Nutzung von Uptime und der App muss das Truck Data Center im Lkw verbaut sein.

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