Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Alkohol ist häufigster Grund für Test

Foto: fotolia / PABLO HIDALGO

Alkohol am Steuer ist nach wie vor der häufigste Grund dafür, dass sich Verkehrssünder einer medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) stellen müssen.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist mehr als die Hälfte (insgesamt 51 Prozent) der insgesamt  94.176 Verkehrssünder, die 2012 an einer Untersuchung teilnahmen, mit Alkohol im Blut aufgefallen. Drogen und Medikamente waren bei 21 Prozent der Verkehrssünder der Grund für eine MPU. Rund 56 Prozent aller Teilnehmer bestanden die MPU. Sieben Prozent wurden von den 13 Trägern der bundesdeutschen Begutachtungsstellen für Fahreignung als nachschulungsfähig eingestuft. 37 Prozent der Teilnehmer fielen durch. Die Gesamtzahl der Begutachtungen ging laut BASt im Vergleich zu 2011 um rund fünf Prozent zurück.
 

Unsere Experten
Harry Binhammer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Harry Binhammer Fachanwalt für Arbeitsrecht
Götz Bopp, unser Experte für Sozialvorschriften im Straßenverkehr (Lenk- und Ruhezeiten) Götz Bopp Sozialvorschriften und Güterverkehr
Aktuelle Fragen Digitacho: Bereitschaft trotz Ladezeit Chef droht mit Abmahnung, wenn wir den Fahrtenschreiber beim Abladen nicht auf Bereitschaft stellen. Überstundenausgleich Steht mir ein Ausgleich für Überstunden zu? Verbandskasten Muss der Verbandskasten gültig sein?
Praxissymposium
Praxis-symposium/DEKRA Lausitzring 7. und 8. Mai 2020, DEKRA Lausitzring

Jetzt anmelden!

Kostenloser Newsletter
Newslettertitel Jetzt auswählen und profitieren

Maßgeschneidert: Die neuen Themen-Newsletter für Transportprofis.

eurotransport.de Shop
Web Shop Content Teaser Der Shop für die, die es bringen.

Zeitschriften, Bücher, Lkw-Modelle, Merchandising und mehr.