H2-Verbrenner im Vormarsch

EU und KST setzen auf Keyou

Foto: Keyou

Keyou feiert gleich zwei Meilensteine: Zum einen fördert die EU die Entwicklungen des Unternehmens, zum anderen kann es mit einer Kooperation mit KST ein neues H2-Center aufbauen.

Das Wasserstoff-Unternehmen Keyou kann das Corona-Jahr 2020 mit gleich zwei Erfolgsmeldungen abschließen. So investiert die Europäische Union über das European Innovation Council (EIC) bis zu sieben Millionen Euro in das Start-up. Mit diesem Geld werden nicht nur die Keyou-Entwicklungen rund um den H2-Verbrennungsmotor gefördert, zeitgleich ist damit auch eine Beteiligung am Unternehmen verbunden.

Der Prüfstandsbetreiber KST Motorenversuch wird im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wiederum für Keyou Prüfstände für Wasserstoffmotoren und -komponenten aufbauen und betreiben. Mit dem neuen H2-Entwicklungs- und Prüfcenter in Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz wollen die Münchner H2-Experten laut eigener Angaben den steigenden Kundenanfragen von Motor- und Fahrzeugherstellern gerecht werden. Dafür werden dort künftig Keyou-Ingenieure gemeinsam mit KST-Mitarbeitern an den Start gehen.

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