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Alpenländer machen gegen Transitverkehr mobil

Die Alpenländer, die vom Transitverkehr am stärksten betroffenen sind, planen, gemeinsam gegen den Güterverkehr vorzugehen. Vertreter der italienischen Regionen Südtirol, Piemont, Aostatal, des Tessins und der Zentralschweiz, der französischen Region Rhone-Alpes und des österreichischen Tirols haben jetzt in Innsbruck eine entsprechende Resolution verabschiedet, die den Schwerpunkt auf die Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene setzt. Unter anderem wollen die Regionen eine so genannte Alpentransitbörse unterstützen und gemeinsam Empfehlungen für die Weiterentwicklung der EU-Wegekostenrichtlinie und zur Internationalisierung externer Kosten erarbeiten. Die Regionen arbeiten bereits seit drei Jahren in den EU-geförderten Transitverkehr-Projekten Monitraf und Alpnap zusammen.

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