Rampenorganisation mit SAFE CHECK-IN Globale Marken setzen auf die digitale Pforte

Native Ad-In - Cargoclix Foto: LIXIL
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SAFE CHECK-IN von Cargoclix ermöglicht die Integration des LKW-Fahrers in die digitale Prozesskette eines Logistikstandortes und macht die Rampenorganisation leichter. Eine Erfahrung, die auch der Armaturen -und Sanitärspezialist Grohe gemacht hat.

Die Corona-Pandemie hat für viele Unternehmen in der Logistik als Beschleuniger für die Digitalisierung von zahlreichen Prozessen entlang der Lieferkette gewirkt. Gehörten bei der Anlieferung und Abholung von Waren an den einzelnen Logistikstandorten persönliche Kontakte und der direkte Austausch von Frachtunterlagen in Papierform noch zur Tagesordnung, galt es im Zuge des Abstandsgebotes, zum Schutz vor Infektionen, neue Lösungen zu finden und den direkten Austausch weitestgehend zu vermeiden.

Mit SAFE CHECK-IN zur digitalen Pforte

Das Freiburger Systemhaus Cargoclix hat dies zum Anlass genommen, eine neue App namens SAFE CHECK-IN zu entwickeln. Die Herausforderung war, das Lkw-Fahrpersonal vollständig in die digitale Prozesskette eines jeden Logistikstandortes zu integrieren. Die Anwendung kann dabei nicht nur als Stand-Alone-Lösung genutzt werden, sondern darüber hinaus auch vollumfänglich in das Cargoclix-eigene cloudbasierte Zeitfenstermanagementsystem SLOT integriert werden. Durch ihre Nutzung stellt sie eine direkte digitale Verknüpfung zwischen dem Logistikstandort und dem ankommenden Lkw her. Damit bietet SAFE CHECK-IN den vollen Funktionsumfang einer elektronischen Pforte und ermöglicht es den Fahrerinnen und Fahrern sehr einfach, ihren Check-In ohne persönlichen Kontakt durchzuführen. Darüber hinaus realisiert die Anwendung die direkte Kommunikation zwischen Standortbetreiber und Fahrpersonal. Sämtliche Nachrichten, die ausgetauscht werden, werden automatisch in die jeweilige Landessprache übersetzt, Missverständnisse sind somit nahezu ausgeschlossen.

Der Armaturen- und Sanitärspezialist Grohe, der seit 2014 zu dem Markenportfolio von LIXIL gehört, hat SAFE CHECK-IN an seinem Hauptlager in Porta Westfalica im Sommer 2022 eingeführt. Dort, an seinem Kompetenzstandort für Sanitärsysteme, wurden sieben externe fremd betriebene Lagerstandorte an einem Ort zentralisiert.

Vermeidung von überflüssigen Wegen, bessere Kontrolle des Hofes

Wer den Standort in Porta Westfalica anfährt, kann die App im Vorfeld auf seinem Smartphone installieren oder dies vor Ort erledigen. Über die Anwendung wird das Fahrpersonal mit allen erforderlichen Infos zur Anlieferung oder Abholung von Waren digital versorgt. Dies spart nicht nur lange und unnötige Wege, die die Fahrer und Fahrerinnen zuvor zu Fuß zurücklegen mussten. Die automatische und kontaktlose Übersetzung der Chats hat darüber hinaus dafür gesorgt, dass sich Kommunikationsprobleme mit Fahrern und Fahrerinnen aus anderen Sprachräumen deutlich minimiert haben. Das Feedback des Fahrpersonals ist bisher entsprechend positiv ausgefallen.

„Durch das neue System haben wir nun auch eine bessere Kontrolle, wer bei uns auf dem Hof unterwegs ist“, sagt Niels Vonalt, Leader Distribution Supply Chain, LIXIL EMENA. „Ab sofort sind es nämlich nur noch die Angestellten und keine fremden Fahrer mehr, da diese in ihrem Fahrerhaus warten können.“ Auch die Hofanlieferung allgemein lässt sich mit SAFE CHECK-IN nun besser steuern.

50 Cent an Gebühren fallen für das Unternehmen pro genutztem SAFE CHECK-IN an – ein Betrag, den das Unternehmen für den großen Nutzen gerne trägt. „Das neue System ist ähnlich wie das Zeitfenstermanagementsystem SLOT ein weiteres Tool für uns, um Prozesse und Abläufe zu optimieren“, führt Vonalt an. „Allein dafür hat sich die Einführung gelohnt.“

Weitere Informationen:

https://w.cargoclix.de/de/safe-check-in/

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