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Datenübertragung

Continental setzt auf LTE

Continental setzt auf LTE Foto: Continental

Schon heute setzen viele neue Funktionen im Fahrzeugcockpit einen schnellen mobilen Zugriff auf externe Daten voraus. Continental setzt daher auf LTE zur mobilen Datenübertragung.

27.03.2014 Carsten Nallinger

Schon heute setzen viele neue Funktionen im Fahrzeugcockpit einen schnellen mobilen Zugriff auf externe Daten voraus. Im Hinblick auf ITS-Lösungen (Intelligente Transport Systeme) wird der Bedarf an Daten sogar noch weiter steigen. Setzen doch insbesondere Car2Car- und Car2X-Anwendung auf eine Flut an Daten, die es auszutauschen gilt.

Damit die Fahrzeuge sowohl untereinander als auch mit der Cloud kommunizieren können, braucht es eine möglichst schnelle mobile Datenverbindung. Der Automobilzulieferer Continental setzt daher auf ein neues Hochgeschwindigkeits-Telematik-Modul. Diese neue Generation von Telematik-Lösungen bietet bis zu 100 Mbit/s Bandbreite - zumindest in den Regionen, in denen der 4G Long Term Evolution (LTE) Mobilfunkstandard verfügbar ist.

Telematik-Modul ist weltweit einsetzbar

Damit das LTE-Modul weltweit einsetzbar ist, hat Continental konfigurierbare Frequenzvarianten, austauschbare Optionen für drahtlose Schnittstellen, GPS/Glonass und WLAN in die Hardware integriert.

Zu den möglichen  Telematik-Funktionen gehört laut Continantal die Anbindung eines Smartphones an das Fahrzeug, die On- und Off-Board-Navigation, Infotainment-Apps und Dienste für mehr Fahrsicherheit und Fahrzeugsicherheit (beispielsweise eine moderne automatische Unfallmeldung oder die Fahrzeugferndiagnose).

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