Bund fördert Brennstoffzellen

BMVI begünstigt nun auch Schiffe und Züge

Foto: Linde

Das Bundesverkehrsministerium will die Brennstoffzellentechnologie nach dem Straßenverkehr auch auf weiteren Verkehrsträgern vorantreiben. 

Darum hat das Ministerium nun einen zweiten Aufruf für das Förderprogramm Marktaktivierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP 2) gestartet. Laut Angaben des BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) stehen diesmal Züge und Schiffe im Fokus. Technisch ausgereifte Anwendungen der Brennstoffzelle sollen dank der Förderung am Markt wettbewerbsfähig werden. Dabei sind laut Angaben des Ministeriums sowohl neu beschaffte als auch umgerüstete Fahrzeuge förderfähig.

"Die Brennstoffzelle ist eine Schlüsseltechnologie der Mobilität 4.0", sagt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. "Mit NIP 2 setzen wir das erfolgreiche Regierungsprogramm fort und fördern gezielt Innovationen der Elektromobilität mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie." Nach ÖPNV- und Fahrzeugflotten im ersten Aufruf (März 2017) wolle der Bund nun Züge und Schiffe fördern. "Damit tragen wir dazu bei, dass Fahrzeuge weiterer wichtige Verkehrsträger lokal emissionsfrei unterwegs sind." 

Das BMVI stellt im Zeitraum von 2016 bis 2019 rund 250 Millionen Euro für das NIP 2 zur Verfügung. Anträge akzeptiert der Bund ab sofort über das elektronische Antragssystem www.Foerderportal.bund.de/easyonline .

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