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Brenner

Basistunnel steht auf wackligen Beinen

Lkw, Verkehrsschild, Brennerautobahn Foto: Archiv

Das Abkommen über den Bau der Brenner-Zulaufstrecke auf bayrischer Seite zwischen Deutschland und Österreich ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

Nach Angaben des Münchner Merkur wurde der Termin zur Unterzeichnung des völkerrechtlichen Vertrages am vergangenen Freitag von österreichischer Seite abgesagt. Grund dafür sind nach Angaben der Tageszeitung die derzeit in Österreich stattfindenden Haushaltsverhandlungen. Die von den Koalitionspartnern ÖVP und SPD vereinbarte Schuldenbremse könnte nun den Brennertunnel ins Wanken bringen.

Zumindest von einer Verschieben der Fertigstellung des Tunnels ist bereits die Rede. Laut Zeitungsangaben heißt es aus dem österreichischen Verkehrsministerium, dass nun nicht mehr ab 2026, sondern erst ab 2032 die ersten Züge auf der Strecke fahren sollen. Auch das bundesdeutsche Verkehrsministerium bestätigte, dass nun der Zeitplan wackle.

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