ADL auf der Klimakonferenz

Doppeldecker für die Politik

Foto: Chris Watt / ADL

Die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Glasgow mögen teils CO2-intensiv mit Privatjets angereist sein – vor Ort aber wurden sie umweltfreundlich mit Elektro-Doppeldeckern des britischen Herstellers ADL chauffiert.

Der traditionsreiche britische Busbauer ADL hat die UN-Klimakonferenz in Glasgow zum Marketing-Event für seine batterieelektrischen Doppeldecker genutzt, die in Kooperation mit dem Europa-Ableger des chinesischen E-Mobilitäts-Experten BYD entstehen. Die eigens für die Teilnehmer des Gipfels abgestellten Busse wurden demnach unter anderem vom britischen Premierminister Boris Johnson als auch von UN-Generalsekretär António Guterres genutzt. Insgesamt zehn Doppeldecker pendelten zwischen der Konferenz und der Kelvingrove Art Gallery, die Prince Charles für einen Abendempfang nutzte.

Paul Davies, Präsident und Managing Director von ADL: "Saubere Elektrobusse wie die, mit denen die Weltführer letzte Nacht unterwegs waren, sind der Schlüssel zur Reduzierung der Verkehrsemissionen rund um den Globus und zur Förderung der Verlagerung auf nachhaltige Verkehrsträger. Zero-Emission-Busse sind schon heute verfügbar und können in großem Maßstab eingeführt werden."

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