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Autohof Euro Rastpark Waldlaubersheim: Pfälzer Versprechen

Der Euro Rastpark Waldlaubersheim liegt an der A 61 und gilt als Tor zum Hunsrück. Große und leckere Essens-Portionen sind dort legendär.

Steffi und Freddy Dauksch haben Humor und lachen gern. Ein typischer Satz von ihr: "Wir haben es hier wachsen sehen, haben bei vielem mitentschieden, wir sind 2002 mit dem Gebäude entstanden." Und diese Antwort kann nur von Freddy stammen, wenn er gefragt wird, warum sich für Fernfahrer gerade hier eine Pause lohnt: "Sollen halt herkommen."

Die beiden rheinischen Frohnaturen sind sieben Tage in der Woche vor Ort und haben offensichtlich bei Tochter Nina keinen abschreckenden Eindruck hinterlassen, denn auch sie wirbelt nach ihrem Schulabschluss für ein ausgedehntes Praktikum durch die Räume. "Entlang der wichtigen Benelux-Linie waren ausgerechnet wir von wechselnden Autobahn-Baustellen gebeutelt, jetzt ist hoffentlich mal für ein Jahrhundert alles paletti", erzählt Steffi Dauksch.

Das Betreiber-Ehepaar und seine Mitarbeiter registrieren jede Bewertung über ihren Autohof und freuen sich über die überwältigende Mehrheit zufriedener Gäste: "Wir werden ausdrücklich gelobt für unser Essen. Da haben wir einen Ruf zu verteidigen", erklärt Steffi mit feierlichem Blick. Und ihr Mann fügt hinzu: "Gut und viel, das mögen schließlich alle Fernfahrer."

Im Bistro und Restaurant geht es hell und gemütlich zu. Manche Gäste schätzen besonders den großen abgetrennten Raucherbereich. Mit der Speisekarten-Gazette, die wie eine Zeitung auf den Tischen liegt, vertreiben sich die Fahrer gern die Zeit – dort zeigt auch ein Foto, wer Chef und Chefin ist. Ihr Geheimtipp: "Jedes Schnitzel kostet am Samstag und Sonntag zwischen 17 und 22 Uhr nur 6,90 Euro. Da stehen und warten die Fernfahrer drauf – großes Pfälzer Ehrenwort."

Der Koch empfiehlt:

"Die Hunsrücker Kartoffelklöße, mit grober Hausmacher Leberwurst gefüllt, auf Sauerkraut mit deftiger Zwiebel-Specksoße für 10,90 Euro. Wer das einmal probiert hat, wird süchtig danach", meint Stefan Zentellini, der sympathische Koch mit Meisterbrief. Damit hat er recht, wie sich nach einer kleinen Umfrage her­ausstellt. "Bei uns wird wirklich jeder Kloß von Hand geformt, jede Panade fürs Schnitzel frisch gemacht und das Steak in einer hausgemachten Marinade eingelegt. Wir haben ein großes Gewürzregal – und benutzen es auch. Wer es etwas leichter mag, dem empfehle ich den Waldlaubersheimer Fischburger mit Salat und hausgemachter Remoulade in zwei selbstgemachten Reibekuchen für 8,90 Euro."

Autor

Foto

Gundel Jacobi

Datum

2. März 2015
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