Opel

Die Wurzeln von Opel gehen auf einen Kuhstall  in Rüsselsheim zurück, den Adam Opel 1863 zur Werkstatt umbaute und zunächst Spezialnähmaschinen konstruierte. Die aktuellen Produktionswerke von Opel befinden sich neben dem Werk am Stammsitz in Rüsselsheim  in Eisenach und Bochum.  Zudem werden im Werk  Kaiserslautern Motoren und Komponenten gefertigt.

In Rüsselsheim beschäftigt der Hersteller rund 15.600 Mitarbeitern. Im Jahr 1996 begann die Kooperation mit Renault. Erstes Gemeinschaftsprojekt war die Baureihen Opel/Vauxhall “Movano” und Renault “Master”. Seitdem erweiterten die Partner die Zusammenarbeit Stück für Stück. Die nächste Generation der Vivaro- und Trafic-Modellreihe soll laut Absprache der beiden Partner im englischen Luton beziehungsweise im französischen Sandouville vom Band laufen. Das Werk in Luton soll, so das anvisierte Ziel beider Hersteller, auch weiterhin eine wichtige Rolle im Produktionsverbund von Opel/Vauxhall spielen. Bislang wurde der Renault Trafic in Großbritannien produziert und lief zuletzt auch in Spanien vom Band. Im Jahr 2002 nahm ein neues Opel-Werk in Rüsselsheim seinen Betrieb auf. Die Jahreskapazität des Werks liegt bei 180.000 Einheiten. Neben der Zentrale des Konzerns ist in Rüsselsheim auch das Technische Entwicklungszentrum ITEZ angesiedelt. Im Nutzfahrzeugsegment bietet Opel neben den zwei Baureihen Vivaro und Movano auch den Kleinlieferwagen Combo an.

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