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Über Opel

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Die Wurzeln von Opel gehen auf einen Kuhstall  in Rüsselsheim zurück, den Adam Opel 1863 zur Werkstatt umbaute und zunächst Spezialnähmaschinen konstruierte. Die aktuellen Produktionswerke von Opel befinden sich neben dem Werk am Stammsitz in Rüsselsheim  in Eisenach und Bochum. Zudem werden im Werk Kaiserslautern Motoren und Komponenten gefertigt.

Die neue Generation des Kleintransporters Combo von Opel erblickte im Frühjahr 2012 das Licht der Welt. Die Eckdaten des jüngsten Modells im Nutzfahrzeugprogramm der Rüsselsheimer: zwei Radstände (2.755 und 3.105 Millimeter), zwei Dachhöhen, zwei Ladelängen (1.820 und 2.170 Millimeter), bis zu 4,2 Kubikmeter Ladevolumen und bis zu eine Tonne Nutzlast. Gleich sechs Antriebsaggregate hält Opel für den Combo parat. Die vier Dieselmotoren, ein Benziner sowie eine Erdgas-Variante stehen für ein Leistungsangebot von 90 bis 135 PS.  Je nach Version sind die Triebwerke mit einem Fünf- oder Sechsgangschaltgetriebe kombiniert.

Das Bindeglied zwischen dem Combo und dem Großtransporter Movano bildet der Vivaro. Er läuft als Kasten- und Pritschenwagen sowie als exklusiver Minibus vom Band. Der Vivaro mit 2,7 oder 2,9 Tonnen Gesamtgewicht verfügt über einen bis zu 8,4 Kubikmeter großen Laderaum und maximal 1,16 Tonnen Nutzlast. Zwei Dieselmotoren stellen Leistungen von 90 und 114 PS bereit.

Die Transporter-Palette von Opel rundet der als Front- und Hecktriebler sowie als 3,5- oder 4,5-Tonner erhältliche Movano ab. Maximal 2,5 Tonnen Nutzlast und bis zu 17 Kubikmeter Ladevolumen gehören zu den Spitzenwerten in dieser Fahrzeugkategorie.

Combo Kastenwagen Neuer Opel Combo Kastenwagen rollt vor

Der neue Opel Combo Kastenwagen ist in zwei Radständen und Dachhöhen sowie sechs Motorversionen zu haben.