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Vernetzung von Lkw und Trailer

Mercedes-Benz Uptime integriert den Trailer

Foto: Mercedes-Benz

Ein Jahr nach der Einführung erweitert Daimler den Servicedienst Mercedes-Benz Uptime um die Erkennung von Trailer-Umfängen. Damit soll sich die Verfügbarkeit des gesamten Zuges erhöhen.

06.03.2018 Michael Schwarz

Ab März 2018 führt Daimler die Erweiterung von Mercedes-Benz Uptime für den Trailer in 17 Märkten ein. Dazu ist keine zusätzliche Hardware erforderlich, die neue Funktionalität wird automatisch und kostenfrei für den Kunden aktiviert. Die integrierte Lösung erkennt fahrrelevante Reparatur- und Wartungsumfänge von angekoppelten Trailern und erhöht damit die Fahrzeugverfügbarkeit, weil sich Wartungen jetzt vorausschauend planen lassen.

"Damit lösen wir unser Versprechen ein, das System Schritt für Schritt zu ergänzen, um unseren Kunden eine optimale Lösung zur Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit des gesamten Zuges aus einer Hand zur Verfügung zu stellen", erläutert Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw.

Vermeidung von Liegenbleibern

Mercedes-Benz Uptime basiert auf dem Truck Data Center. Das Vernetzungsmodul sendet die Daten des Gesamtzugs über den Lkw an den Server des Mercedes-Benz Service. Dort werden die Daten überprüft und interpretiert. Wenn erforderlich, erfolgen konkrete Handlungsempfehlungen. Der Lkw ist ständig mit dem Flottenmanager der Spedition, dem Mercedes-Benz Customer Assistance Center in Maastricht sowie der betreuenden Mercedes-Benz Servicewerkstatt des Kunden verbunden. Kritische Zustände des Lkw und des Trailers lassen sich so frühzeitig erkennen, präventive Wartungen oder Reparaturen können zeitnah erfolgen.

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