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Transportwelt

Schenker bestückt Brücken mit Chips

Schenker setzt auf RFID

Das Logistikunternehmen Schenker Deutschland setzt auf Radio Frequency Identifikation (RFID). Einer Mitteilung zufolge hat das Unternehmen bereits 3.500 ihrer 4.000 Wechselbrücken mit RFID-Transpondern ausgerüstet. Mit diesem System lassen sich laut Schenker die Landungsträger besser identifizieren, verfolgen und noch schneller zur Verfügung stellen. Schenker setzt dabei auf 868-Mhz-Transponder. Die Geschäftstellen Landverkehr/Logistik seien mit entsprechenden Lesegeräten ausgestattet. Jede Ein- und Ausfahrt der einzelnen Wechselbrücken werde elektronisch dokumentiert. Alle Daten der Chips gelangen in ein zentrales Portal. Somit können alle Bewegungsabläufe der Ladungsträger erfasst werden. Auch die Wege lassen sich zurückverfolgen und dokumentieren. Vorteil des Systems seien nach Angaben von Schenker die höhere Verfügbarkeit der Brücken. Zudem stünden dank der automatischen Inventarisierung der jeweils geeignete Wechselbrückentyp für den Kunden sowie insgesamt mehr Ladekapazität zur Verfügung.

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