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Mercedes-Benz – Sprinter mit e

25 Jahre Mercedes-Benz Sprinter: der Champion seiner Klasse

25 years of Mercedes-Benz Sprinter: The champion of its class Foto: Mercedes-Benz AG

Das „E“ auf dem Kennzeichen weist den Mercedes-Benz eSprinter als elektrische Variante der erfolgreichen Transporter-Baureihe aus. Maßgeschneidert für den urbanen Lieferverkehr startete er vor einem Jahr und hat sich mittlerweile für Gewerbekunden bewährt, die zum Beispiel lokal emissionsfrei Ware ausliefern, zur Baustelle fahren oder Servicearbeiten erledigen wollen.

Der eSprinter ist der jüngste Meilenstein in der 25-jährigen Geschichte des vielseitigen Transporters von Mercedes-Benz. Von vielen Logistikern als lokal emissionsfreies Lieferfahrzeug für die letzte Meile erwartet, startete im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf am 12. Dezember 2019 die Serienfertigung. Der erste vollelektrische Sprinter läuft als Kastenwagen mit Hochdach und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm vom Band. Sein maximales Ladevolumen beträgt – analog zum vergleichbaren Sprinter mit Verbrennungsmotor – 11 m3. Für Mercedes-Benz Vans markiert der alternative Antrieb einen weiteren großen Schritt in die batterieelektrische Ära im Transportersegment.

Der eSprinter hat sich in der KEP-Branche bereits bewährt

Mercedes-Benz Werk Düsseldorf feiert Produktionsstart des Mercedes-Benz eSprinter

Mercedes-Benz Dusseldorf plant celebrates start of production of the Mercedes-Benz eSprinter Foto: Mercedes-Benz AG

Bereits ein Jahr nach Produktionsstart hat er sich unter anderem in der KEP-Branche (Kurier, Express, Paket) als zuverlässiges und selbst unter harten Einsatzbedingungen alltagstaugliches Lieferfahrzeug bewährt. Große Logistikkonzerne wie etwa Amazon, Hermes und DPD haben ihn bereits zahlreich in ihre Flotten genommen. Dabei profitiert der Transporter von einer hochentwickelten Batterietechnik und leistungsstarken Komponenten für Antrieb, Leistungsregelung und Lademanagement. Der auf die Vorderräder wirkende Elektroantrieb stellt mit seiner Peak-Leistung von 85 kW und einem Drehmoment bis zu 295 Newtonmetern genügend Kraft für den Vortrieb zur Verfügung. Mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 47 kWh (installiert: 55 kWh) bietet der aktuelle Energiespeicher mit bis zu 168 Kilometern Reichweite bei einer maximalen Zuladung von 891 Kilogramm ein ausgewogenes Maß an Reichweite für den innerstädtischen Lieferverkehr. Eine zweite Batterieoption berücksichtigt andere Prioritäten bei den Einsatzparametern: Die Konfiguration mit einer nutzbaren Kapazität von 35 kWh (installiert: 41 kWh) ermöglicht eine Reichweite von 120 Kilometern. Im Gegenzug steigt die maximale Zuladung auf 1.045 Kilogramm. Für Flexibilität sorgt auch die integrierte Schnellladefunktion, dank der die Batterie innerhalb von zirka 25 Minuten von 10 Prozent auf 80 Prozent nachgeladen werden kann.

Ausweitung der Einsatzgebiete

eSprinter Roadshow, 2019

eSprinter Roadshow, 2019 Foto: Mercedes-Benz AG

Mercedes-Benz hat erst kürzlich die nächste Generation des eSprinter angekündigt. Sie soll mit noch mehr Variabilität und Flexibilität mit der konventionellen Baureihe gleichziehen. Die Marke mit dem Stern will dabei die Einsatzmöglichkeiten des eSprinter vom innerstädtischen Nahverkehr bis hin zum Langstreckenverkehr ausweiten. Dadurch sollen die unterschiedlichsten Branchen die Vorteile des lokal emissionsfreien Warentransports in Anspruch nehmen können. Mehrwerte für die Kunden verspricht die nächste Generation unter anderem mit zwei Radständen, drei Batteriegrößen und höheren maximalen Nutzlasten. Die Mercedes-Benz Ingenieure haben dazu eine modular aufgebaute Elektro-Plattform entwickelt, die eine Gleichteilestrategie für alle großen Transporter-Modelle mit Elektro-Antrieb ermöglicht.

Eine neue Plattform für Transporter mit Elektroantrieb

Die neue „Electric Versatility Platform“ wartet mit einem Frontmodul für die Hochvolt-Komponenten auf, das unabhängig von Radstand, Batteriegröße und Aufbau in allen Fahrzeugvarianten zum Einsatz kommt. Die Hochvoltbatterie ist platzsparend im Unterboden integriert. Der Energiespeicher steht in drei Kapazitätsstufen zur Wahl, um den Kunden die zu ihrem jeweiligen Einsatzspektrum passende Konfiguration zu ermöglichen. Dank der intelligenten Unterflurarchitektur bieten die eSprinter künftig dasselbe Ladevolumen wie ihre Geschwistermodelle mit Verbrennungsmotor. Ebenfalls ein zentraler Baustein der neuen Plattform ist die elektrisch angetriebene Hinterachse. Dabei ist der kompakte und leistungsstarke Elektromotor komplett in das Heckmodul integriert. Das bedeutet in der Praxis, dass die nächste Generation des eSprinter mit einem breiten Programm an Aufbauten und Fahrgestellvarianten an den Start geht. Denkbar sind Fahrgestelle für verschiedene Kofferaufbauten, Pritschenwagen, Personenshuttles und Krankenwagen.

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