Verkehrssicherheit: Navis dürfen Sicht nicht behindern

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Kommunikationsgeräte und Navis sollten in Kraftfahrzeugen so angebracht werden, dass sie die Sicht auf die Straße nicht verdecken. Zusätzliche Technik wird am besten ein Stück seitlich und unterhalb des Blickfelds angebracht.

Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin. Gleichzeitig darf der Abstand zum Fahrer auch nicht zu groß sein, damit sich das Gerät bequem bedienen lässt.

Für zusätzliche Sicherheit sorgen laut Deutscher Presse-Agentur (DPA) entspiegelte Displays: Sie sind leichter zu lesen und blenden bei starkem Sonnenschein nicht. Die Bedienung sollte mit großen, klar beschrifteten Tasten und Touchscreen-Flächen möglichst leicht und unkompliziert sein.

Außerdem müssen gerade Berufsfahrer darauf achten, dass die Technik nicht den Airbags in Armaturenbrett, A-Säule und Fahrzeugdach im Weg ist. In Bussen und Lastwagen kommen immer mehr IT-gestützte Geräte zum Einsatz, erläutern DGUV und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft einer neuen Broschüre.

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Georg Weinand

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