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Fahrzeuge: 4. Euroforum

Nutzfahrzeug-Branche in Aufbruchstimmung!

4. EUROFORUM-Jahrestagung „Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie“: Klimaschutz im Fokus Wachstumsmarkt Russland Telematik als Zukunftstechnologie Neue Ansätze für die Wertschöpfungskette Das Nutzfahrzeug-Geschäft brummt. Die Auftragseingänge deutscher Lkw-Hersteller steigen kontinuierlich an, und neue Märkte in Osteuropa und Asien versprechen weiteres Wachstum. „Für 2009 bin ich unverändert optimistisch, auch wenn wir das Rekordniveau von 2007 und 2008 wohl nicht mehr erreichen werden“, prognostizierte Anton Weinmann (siehe Bild), Vorstandsvorsitzender von MAN Nutzfahrzeuge, auf der 4. EUROFORUM-Jahrestagung „Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie“ am 9. und 10. April in München. Moderator Prof. Dr. Klaus Langwieder von International Safety Consulting sagte zum Abschluss, die Tagung habe „die Erfolgsstory des Nutzfahrzeugs unterstrichen“. Laut aktuellen Studien wird der Güterstraßenverkehr in Deutschland sich bis 2025 fast verdoppeln (automobil-industrie.de 10.04.2008). Um dieses Mehraufkommen zu bewältigen, ist die Industrie gefordert. Fiat-Professional-Vorstand Thomas Hajek machte auf der Tagung deutlich, dass sich die Organisationsstruktur der Nutzfahrzeughersteller dem Markt anpassen müsse. Internationalisierung, Umweltverträglichkeit und Prozessoptimierung sind die Schlagwörter der Zukunft.  Umweltbewusstes Marktwachstum „Das Thema Umwelt steht eigentlich über allem“, erklärte Prof. Dr. Horst Oehlschlaeger von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Daneben machten Globalisierung, Sicherheit, Mobilität, Entwicklungswerkzeuge und Kosten das Spannungsfeld der Automobilindustrie aus. In den Triademärkten USA, Westeuropa und Japan seien Emissionen und Verbrauch die vorherrschenden Themen, während in Lateinamerika, China und Indien die Kosten im Vordergrund stünden. Oehlschlaeger zitierte eine Studie der Boston Consulting Group, wonach von 2007 bis 2015 der Markt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge um 25 Prozent wachsen werde. Der größte Anteil entfalle dabei auf China, Indien, Russland und Südamerika. Im Jahr 2050 werde es weltweit zwei Milliarden Fahrzeuge geben; heute seien es knapp eine Milliarde. Fahrzeugkonzepte für Megacities Der Trend gehe zu so genannten Megacities: 2030 würden 40 Prozent der Weltbevölkerung in Städten mit mehr als einer Million Einwohnern leben. Mit den steigenden Mobilitätsansprüchen seien auch neue Fahrzeugkonzepte für Transporter erforderlich, denn die Menschen in diesen riesigen Agglomerationen müssten mit Gütern versorgt werden. „Eventuell dürfen Lkws oder generell Fahrzeuge mit konventionellem Verbrennungsmotor dann gar nicht mehr in die Innenstädte hinein“, meinte Oehlschlaeger. Aber auch alternative Antriebsenergien müssten regenerativ erzeugt werden. „Die Emissionsdiskussion wird sehr schnell von der Ressourcendiskussion überholt werden“, so Oehlschlaeger. VW beschäftige sich daher auch im Nutzfahrzeugbereich mit neuen Kraftstoff- und Antriebsstrategien, Motoren, Doppelkupplungsgetrieben und virtueller Fahrzeugentwicklung. Die neue Fahrzeuggeneration heiße „bezahlbarer Leichtbau“. Dafür müssten die Ingenieure interdisziplinär zusammenarbeiten. Oehlschlaeger: „Wir brauchen einen neuen Produktentstehungs- und -vermarktungsprozess.“ Für den Klimaschutz sei eine engere Kooperation zwischen Automobilherstellern und Umweltverbänden nötig. Lösungen zur CO2-Reduktion Die Gefahren, die vom Klimawandel ausgehen, veranschaulichte auf der EUROFORUM-Tagung Dr. Axel Friedrich vom Umweltbundesamt: Der Temperaturanstieg führe zum Abschmelzen der Polkappen, zur Erwärmung der Meere und zu Gasentwicklung durch das Auftauen des Bodens. Höhere Niederschlagsmengen ließen den Meeresspiegel zusätzlich ansteigen. „Um dramatischen Schaden zu vermeiden, muss der Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit begrenzt werden“, mahnte Friedrich. Damit das Risiko, diese Zwei-Grad-Grenze zu überschreiten, unter 30 Prozent liege, müssten die CO2-Emissionen bis 2050 um 50 bis 60 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Für Industrieländer bedeute dies eine CO2-Reduzierung um 80 Prozent und entspreche einer Verringerung von jährlich 12 Tonnen auf 2 Tonnen CO2-Ausstoß pro Person. „Mit technischen Mitteln kann der Kraftstoffverbrauch von schweren Nutzfahrzeugen schon heute um mehr als 30 Prozent verringert werden“, erläuterte der Umweltexperte. Er präsentierte Vorschläge zur Eingrenzung der CO2-Emissionen durch schwere Nutzfahrzeuge. So solle ein Lkw-Grenzwert für den CO2-Ausstoß pro Tonnenkilometer Nutzlast festgelegt und in die Prüfzyklen aufgenommen werden. Ein Fahrertraining für umweltbewusstes Fahrverhalten sowie der Einsatz von Kohlenstofffaser-Bauteilen zur Gewichtsreduzierung könnten darüber hinaus die CO2-Emissionen vermindern. Die nationale Emissionsobergrenze in Deutschland bis 2010 liege bei 1.051 Kilotonnen Stickoxide (NOx) pro Jahr. Der Verkehrssektor allein produziere jährlich 500 Kilotonnen NOx. Laut Friedrich ist die NOx-Einsparung bei Diesel-Fahrzeugen mit CRT-Filter deutlich höher als bei anderen Kraftstoffen und Antriebstechniken. Hybridantrieb für weniger Verbrauch und Schadstoffausstoß Volvo habe von 1980 bis 2006 die Stickoxide um 90 Prozent verringert, berichtete Dr. Hans Geesmann von Volvo Trucks. Im gleichen Zeitraum seien die Kohlenmonoxide um 90 Prozent, die Partikelemissionen um 98 Prozent und der Dieselverbrauch um 25 Prozent reduziert worden. „Alternative Kraftstoffe sind nur ein Teil der Lösung. Auch erneuerbare Energien sind nicht beliebig verfügbar“, gab Geesmann zu bedenken. Die Zukunft liege in der Kombination von Energieeffizienz, alternativen Kraftstoffen und alternativen Antrieben. Geesmann stellte den Volvo-Hybridantrieb zur Diesel- und Schadstoff-Einsparung vor und zeigte Anwendungen für Hybridtechnologie bei Müllfahrzeugen und im Verteilerverkehr sowie bei Langstrecken-Lkw, Stadtbussen und Baumaschinen. Der Hybridantrieb geht Geesmann zufolge Ende 2009 in die Vorserienproduktion. Aluminium-Leichtbau für weniger Gewicht Auf Kraftstoffverbrauch und Emissionen wirkt sich auch das Fahrzeuggewicht aus. Dabei sind sowohl die Nutzlast als auch das Eigengewicht von Bedeutung. Dr. Holger Haddenhorst von Alcoa Automotive präsentierte auf der EUROFORUM-Tagung Leichtbau-Strukturlösungen für Lkw, Busse und Pkw. Die Vorgaben der Euro-6-Norm, Hybridantriebe und weitere Komfortausstattungen führten zu höherem Leergewicht. Durch eine Aluminium-Spaceframe-Karosserie lasse sich bei erhöhter Steifigkeit das Gewicht um rund 30 Prozent verringern. Am Beispiel eines Trailer-Chassis demonstrierte Haddenhorst die materialgerechte Konstruktionsmethodik. Seine Botschaft: „Aluminium-Strukturen bieten Potenzial für deutliche Gewichtseinsparungen. Für einen wirtschaftlichen Aluminium-Einsatz ist die werkstoffgerechte Gestaltung von funktionsintegrierenden Subsystemen von Vorteil.“ Lokale Kompetenz im Ausland aufbauen „Das Welthandelsvolumen ist in den vergangenen 50 Jahren um das Siebzigfache gestiegen. Entsprechend hat sich auch das Transportvolumen erhöht“, führte Anton Weinmann von MAN Nutzfahrzeuge aus. Internationales Wachstum, Produktivitätssteigerung, Technologieführerschaft sowie zuverlässige und wirtschaftliche Produkte seien die Strategien seines Hauses. Als Wachstumsmärkte der Zukunft nannte Prof. Dr. Stefan Reindl von der Hochschule Nürtingen-Geislingen besonders China und Russland. Eine erfolgreiche Internationalisierung sei nur mit technologischer Führerschaft und lokaler Preisbereitschaft möglich, konstatierte VW-Experte Oehlschlaeger. MAN-Nutzfahrzeugchef Weinmann bestätigte: „Mit zunehmender Kaufkraft steigt die Nachfrage nach Technologie.“ Wichtig bei der Expansion ins Ausland seien Respekt vor der Kultur und die Kenntnis der Denkweise der Menschen dort. „Man sollte nicht mit westeuropäischer Überheblichkeit in Geschäfte gehen“, so Weinmann. Entscheidend seien ein lokales Management und lokale Expertise. Internationalisierung sichert deutsche Arbeitsplätze Weinmann rief dazu auf, die Vorteile der Ingenieursausbildung in Deutschland zu nutzen. Aus chinesischen und indischen Hochschulen gingen pro Jahr so viele Ingenieure hervor, wie Deutschland insgesamt habe, doch das fachliche Niveau und die Denkweise seien unterschiedlich: „Während in Deutschland innovativ entwickelt wird, wird beispielsweise in China in erster Linie auswendig gelernt und imitiert.“ Daher sei die Gefahr eines „unfreiwilligen Technologietransfers“ dort besonders hoch. Er empfahl, Kernkompetenzen in Deutschland zu lassen, und nannte dafür noch einen weiteren Grund: MAN habe im Oktober 2007 bei Krakau ein Montagewerk für die osteuropäischen Märkte eröffnet. Ein Arbeitsplatz dort sichere in der Zulieferkette zwei Arbeitsplätze in Deutschland. Marktkriterien für China, Indien und Russland Weinmann charakterisierte die Märkte China, Indien und Russland. China verfüge über ein starkes Straßennetz und ein „gigantisches Potenzial“ an Arbeitskräften. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt werde im Jahr 2030 das der USA übertreffen. Die Aussichten seien daher gut, doch sei China ein Niedrigpreismarkt. Indien habe ein großes Straßennetz, aber eine „extrem schlechte Infrastruktur“. Bildungsdefizite sowie die geringe Ausprägung des Fahrzeug- und Maschinenbaus dämpften ebenfalls die Entwicklung des indischen Lkw-Markts. Für Russland dagegen sei die Marktprognose positiv. Russland habe einen Exportüberschuss wegen seines Rohstoffreichtums und sogar bereits eine starke Wettbewerbsstruktur. MAN: stärkstes Wachstum in Russland Sattelzugmaschinen werden in Deutschland etwa vier Jahre lang gefahren und gehen dann in den Zweitmarkt. Dieser war Weinmann zufolge bislang in Polen und Russland. Inzwischen werde Russland jedoch zu einem Markt für Neufahrzeuge. Der russische Markt als „Premiumsegment“ sei eine „hervorragende Chance für westeuropäische Nutzfahrzeughersteller“, sagte Weinmann. Für MAN sei Russland der wichtigste Exportmarkt, denn dort ließen sich Deckungsbeiträge wie in Deutschland erwirtschaften. Hilfreich seien russische Kooperationspartner, denn diese investierten auch in das Servicenetz. „Das beschleunigt den Ausbau der Infrastruktur um das Vierfache“, so Weinmann. Momentan habe MAN nicht genug Fahrzeuge, um die russische Nachfrage zu bedienen. Daher hätten die skandinavischen Hersteller noch einen höheren Marktanteil als MAN. Die Münchener wollen die Produktion in den kommenden Jahren jedoch erhöhen: Nach 110.000 Fahrzeugen in diesem Jahr seien für 2009 eine Kapazität von 130.000 und für 2010 von 140.000 Einheiten geplant. Telematik als Logistik- und Diagnoseinstrument Ulrich Schöpker (siehe Bild), Vorstand von Schmitz Cargobull, erwartet wie Weinmann ein „dramatisches Wachstum“ der Gütervertriebsleistung. Zentral- und Osteuropa seien ein großer Markt für Lkw-Auflieger und -Anhänger. Der Zweitmarkt habe sich nach Osten verschoben und liege jetzt in Russland, Vorderasien und Nordafrika. Als Trends im Trailerbereich nannte Schöpker die Steigerung der Volumenauslastung, Gewichtsoptimierung sowie maximale Verfügbarkeit und hohe Sicherheitsstandards durch Telematik. Die Telematik als Technik der Fahrzeugkommunikation ist dabei für Transportlogistik und Fahrzeugdiagnose gleichermaßen zuständig; sie begleitet Fahrer und Disponent. Laut Professor Reindl von der Hochschule Nürtingen-Geislingen lassen sich mit Telematik-Einsatz Leerfahrten um ein Drittel verringern.  „Ohne Telematik wird es im Nutzfahrzeugbereich nicht mehr gehen“, urteilte Ralf Faust (siehe Bild) von Euro-Leasing. Für Schmitz-Cargobull-Vorstand Schöpker zählen außerdem langlebige und wartungsarme Materialen und Komponenten, minimierte Schadstoffemissionen sowie eine klare Kostenstruktur zu den Schlüsselgrößen im Nutzfahrzeugmarkt. Schmitz Cargobull wolle den gesamten Lebenszyklus von Aufliegern und Anhängern abdecken und biete mit den „Cargobull Trailer Centern“ (CTC) Mehrwert-Services von Finanzdienstleistungen über Ersatzteilbeschaffung bis zum Gebrauchtfahrzeugvertrieb an.  Potenziale im Gebrauchtfahrzeughandel Auf den Handel mit gebrauchten Nutzfahrzeugen ging Bernd Huchzermeyer, Geschäftsführer der Volkswagen Gebrauchtfahrzeughandels- und Service-GmbH (VGSG), ein. „Jedes Fahrzeug, egal ob Pkw oder Lkw, wechselt in seinem Lebenszyklus drei bis vier Mal den Besitzer. Dabei ändern sich Wert, technischer Zustand und Laufleistung.“ In der so genannten Total Cost of Ownership (TCO) eines Fahrzeugs, die nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch alle Aspekte der späteren Nutzung enthält, mache der Wertverlust 34 Prozent aus. Der erste Marktpreis bestimme den weiteren Wertverlauf. Daher solle der Abschlag auf die unverbindliche Preisempfehlung bei der Erstvermarktung möglichst gering gehalten werden. Huchzermeyer: „Nutzfahrzeughersteller können verschiedene Maßnahmen zur Restwertsicherung einsetzen. Dazu gehören die Preis-Volumen-Strategie, Flottenmanagement, Aufbereitungs- und Liefermanagement, Bestandsmanagement, sowie Marketing- und Servicemaßnahmen.“ Ziel sei die nachhaltige Stabilisierung bzw. Erhöhung der Transaktionspreise. Bei VW existieren zwei Vermarktungsketten, wie Huchzermeyer aufzeigte: In der ersten verkauft der Hersteller Fahrzeuge an Großkunden - beispielsweise Autovermieter - und kauft sie nach einer bestimmten Zeit gemäß vereinbarten Rücknahme-Standards zurück. Die VGSG gibt diese Fahrzeuge dann an Vertragshändler weiter, die sie an Endkunden verkaufen. Vorteile des Internet-Handels Die Vorteile des Gebrauchtwagenhandels im Internet beschrieb Frank Eberle (siehe Bild) von AutoScout24: Händler könnten die Fahrzeugstandzeiten reduzieren, ihr Verkaufsgebiet erweitern und Spezialfahrzeuge wie beispielsweise Viehtransporter besser vermarkten. Zudem ändere sich der Kaufprozess, denn der Interessent treffe seine Kaufentscheidung bereits vor dem Kontakt mit dem Verkäufer. Durch entsprechend kürzere Verkaufsgespräche erhöhe sich auch die Effizienz. Mit TruckScout24 bietet die Firma AutoScout24 eine auf Nutzfahrzeuge spezialisierte Plattform an. Diese werde nicht nur für den Lkw-Handel genutzt, sondern auch zur Informationsgewinnung über Nutzfahrzeuge und zum Preisvergleich. Eberle empfahl, beim Fahrzeughandel im Internet auf die Datenqualität, eine ausführliche Beschreibung sowie aktuelle und aussagefähige Bilder zu achten. Ein weiterer Erfolgsfaktor sei eine Differenzierung durch Services. Laut AutoScout24-Branchenmonitor sind Online-Marktplätze und Firmen-Homepages nach dem persönlichen Verkaufsgespräch die meistgenutzten Vertriebswege im Automobilbereich. Die Zahl der Bestandsfahrzeuge bei AutoScout24 habe sich von 2000 bis 2007 mehr als verfünffacht, sagte Eberle.  Aftersales und Contract Hire Bernhard Urban von Kögel Fahrzeugwerke sprach auf der EUROFORUM-Tagung über die Herausforderungen und Potenziale der optimalen Kundenbetreuung. Er berichtete über das „Kögel Service Portal“, das - besonders in Osteuropa - eine hohe Akzeptanz finde. Das Portal habe auch bereits zur Verbesserung von Prozessen und Datenqualität geführt. Es werde künftig weiterentwickelt, um die Mehrsprachigkeit zu erweitern, Gewährleistungen online abzuwickeln und Mitarbeiter über E-Learning weiterzubilden. Serviceentwicklung sei der wichtigste Faktor für Wachstum, bestätigte Ralf Faust von Euro-Leasing. Er lieferte ein Beispiel für Kundenbindung über die gesamte Wertschöpfungskette und legte dar, wie ein externes Fuhrparkmanagement (Contract Hire) Spediteuren größtmögliche Flexibilität erlaubt. Auch Faust zeigte sich zuversichtlich für die Zukunft: „Wir haben heute gehört, dass wir alle in der richtigen Branche sind.“ Die 5. EUROFORUM-Jahrestagung „Trends in der Nutzfahrzeug-Industrie“ findet am 24. und 25. März 2009 in München statt. Weiter Informationen erhalten Sie unter www.euroforum.de!

Datum

22. April 2008
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