Akasol, Geschäftsführer Sven Schulz Zoom

Akasol: Im Strom der Zeit

Mit moderner Batterietechnik ist das deutsche Unternehmen Akasol startbereit für E-Mobilität im Nutzfahrzeug.

Akasol-Geschäftsführer Sven Schulz ist zuversichtlich. „Mit unserem modularen Batteriekonzept können wir in die Serienproduktion bei rein elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen starten. “ Für das innovative Darmstädter Technologieunternehmen ist das neu vorgestellte AKASystem OEM der Schlüsseltechnologie in den Alltagseinsatz von E-Nutzfahrzeugen. Das in Modulbauweise aufgebaute System von standardisierten Lithium/Ionen-Zellen lässt sich nach Kundenwunsch und Kapazitätsbedarf in verschiedensten Variationen individuell konfigurieren. Das neue Batteriekonzept ermöglicht einfach Austausch der Module und soll, so Akasol, mit einer weiteren Verbreitung auch kostengünstiger werden. Entwicklungsziel bei den schnell aufladbaren Batteriemodulen ist einen stetig höhere Energiespeicherdichte, ohne bei Gewicht und Platzbedarf zuzulegen. Die wassergekühlten Stromspeicher können sowohl bei vollelektrisch betrieben Fahrzeugen, wie auch als Speicherbatterie für Wasserstoffantriebe oder Fahrzeugen mit Range-Extendern eingesetzt werden. 

Autor

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Akasol

Datum

23. September 2016
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