Alles über Advertorial: Der neue DAF XF
Richard Zink, Vorstansmitglied bei DAF Trucks Zoom
Foto: Steffen Loeffler Photography & F

Advertorial

Hoher Anspruch

Richard Zink, Vorstandsmitglied bei DAF Trucks, sieht Praxis-Vorteile für Premium-Lkw.

Unter dem Slogan "Pure Excellence“ kommt der DAF XF auffällig hochwertig daher. Ist das nicht zu viel Luxus für ein Nutzfahrzeug?

Richard Zink: Nein, ganz im Gegenteil, die Hochwertigkeit ist Teil unserer DAF Transport Efficiency-Philosophie. Wir unterstützen damit unsere Kunden, gute Fahrer zu finden und im Unternehmen zu halten. Wie jeder weiß: Nur zufriedene Fahrer sind gute Fahrer. Da ist es für Spediteure wichtig, ihren Mitarbeitern ein Premium­produkt anzubieten. Der Kunde profitiert dabei von der herausragenden Zuverlässigkeit und von unübertroffen niedrigen Werkstattkosten. Außerdem dokumentiert es auch die Premium-Technik unter dem Blech. 

Was meinen Sie damit genau?

Richard Zink: Wir sind ausgesprochen stolz auf den neuen Antriebsstrang. Wir haben vom Motor über das Getriebe bis zu einer speziellen Hinterachskonstruktion dafür gesorgt, dass der Lkw mit ungewöhnlich niedrigen Drehzahlen eine bislang nie dagewesene Laufkultur erzielt. Für mich ist das etwas ganz Besonderes: Einerseits machen wir den Fahrer glücklich, weil der Truck ruhig und komfortabel, aber gleichzeitig kraftvoll fährt. Andererseits freut sich der Unternehmer über bis zu sieben Prozent Kraftstoffersparnis. Diesen gewaltigen Fortschritt haben erfreulicherweise auch andere erkannt. So haben wir Ende November für die neuen Generationen des CF und XF die renommierte Auszeichnung „International Truck of the Year 2018“ erhalten. Das macht mich sehr stolz.

Hat es Sie überrascht, als Sie von der Auszeichnung erfuhren?

Richard Zink: Ich kann natürlich den Quantensprung einschätzen, den wir da auf die Räder gestellt haben, daher habe ich mir schon gute Chancen ausgerechnet. Nun freue ich mich wirklich, dass die Leistungen unserer Ingenieure, Techniker und Kollegen in der Montage so gewürdigt werden. Die Jury spricht von einem neuen Maßstab in der Antriebseffizienz und der Gesamt-Performance. Davon haben alle was, ob Fahrer, Fuhrunternehmer oder die Umwelt.

DAF ist europaweit schon jetzt sehr erfolgreich – vor allem bei den Sattelzugmaschinen. Was versprechen Sie sich von diesem Generationswechsel für die Entwicklung der Märkte?

Richard Zink: Bei den Sattel­zug­maschi­nen haben wir ein überzeugendes Produkt mit guter Verfügbarkeit und hoher Zuverlässigkeit. Dass unsere Fahrgestelle ein hohes Niveau erreichen und mit dem formidablen Antriebsstrang in unterschiedlichen Branchen bereits Standards setzen, ist noch nicht allen bekannt. Das wollen wir ändern.

Erfolgreiche Transporteure ziehen bereits intensiv Vorteile aus dem Thema Vernetzung und Flottenmanagement, wie hat sich DAF hier mit der neuen Modellgeneration aufgestellt?

Richard Zink: Das ist selbstverständlich letzter Stand der Technik. Wir haben etwa die Serviceintervalle nicht nur auf bis zu 200.000 Kilometer erweitert, sondern unser Flotten­manage­ment DAF Connect kann erkennen, wann zum Beispiel ein Verschleißteil zum Wechsel fällig wird, und koordiniert das systematisch zwischen Werkstatt und Kunde. Das Ergebnis ist maximale Fahrzeugverfügbarkeit und größtmögliche Rendite pro Kilometer bei geringstem Aufwand für den Kunden. Der Fuhrparkleiter kann diese Dinge über sein Dashboard auf dem PC sehen, dies und noch viele Parameter zu jeder einzelnen Fahrt in einer individuell gestalteten Übersicht.

Zur Person:

Richard Zink, Vorstand ­Marketing & Sales bei DAF Trucks N.V., ist seit 1999 bei dem niederländischen Lkw-Hersteller. 2005 wurde er Geschäftsführer des DAF Kabinen- und Achsenwerks im belgischen Westerlo. 2010 übernahm Richard Zink als Mitglied des Vorstands die Produktionsleitung. Seit 2015 arbeitet er als Direktor Marketing und Sales für DAF.

Datum

1. Dezember 2017
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